02.03.2019, 11.50 Uhr

Meghan Markle: Geburtshorror! Herzogin Meghan muss DIESE royalen Regeln befolgen

Im britischen Königshaus gibt es für beinahe alles ein Protokoll. Daher verwundert es nicht, dass sich Meghan Markle bei der Geburt ihres ersten Kindes an strenge Regeln halten muss. Diese royalen Richtlinien gelten für Herzogin Meghan.

Meghan Markle muss strengen Regeln bei der Geburt folgen. Bild: dpa

Der Baby-Countdown läuft! Wenige Wochen noch, dann werden Meghan Markle und ihr Ehemann Prinz Harry zum ersten Mal Eltern. Ein genaues Geburtsdatum wurde, so ist es Sitte im britischen Königshaus, nicht herausgegeben, doch rein rechnerisch, geht man vom Verkündungstermin aus, wird das 1. Baby von Herzogin Meghan wohl im April das Licht der Welt erblicken. Ein Monat also noch, dann wird aus der Ex-"Suits"-Darstellerin eine frischgebackene Mama.

Meghan Markle muss strenge Regeln bei Geburt beachten

Als wäre all dies nicht bereits aufregend genug, da muss Meghan Markle als Mitglied der britischen Königsfamilie bei der Geburt auch noch einige strenge Regeln beachten. Das Nachrichtenportal "birminghammail.co.uk" hat die königlichen Richtlinien aktuell zusammengetragen und so manche Geburtsregel kommt uns durchaus bekannt vor. Denn auch Kate Middleton, die bereits Mutter dreier Kinder ist, musste diesen Richtlinien Folge leisten.

Queen Elizabeth II. erfährt als erste von der Geburt

So ist Queen Elizabeth II. die erste Person, die über die Geburt des Kindes informiert werden muss, bevor es schließlich eine offizielle Ankündigung gibt. Der Herzogin von Sussex ist es damit strengstens untersagt, ihre Verwandten oder Freunde über die Geburt ihres Babys zu informieren, bevor Prinz Harry nicht mit seiner Großmutter gesprochen hat. Gerüchten zufolge hat Prinz William seine Großmutter nach der Geburt von Prinz George mit einem verschlüsselten Telefon angerufen.

Auch diese Regel muss Herzogin Meghan beachten

Eine weitere Regel besagt, dass die Geburt des Royal-Babys von dem sogenannten Stadt-Ausrufer verkündet werden muss. Aktuell hat diesen Job Tony Appleton inne. Er verkündete bereits die Geburten von Herzogin Kates und Prinz Williams Kindern Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis. Die Tradition stammt noch aus dem Mittelalter, als die Menschen nicht lesen oder schreiben konnten und Informationen wie diese deshalb mündlich mitgeteilt wurden. Ist dies geschehen, werde es wohl auch eine Mitteillung via Twitter geben, diese Handhabe wurde bei Prinz Georges Geburt eingeführt.

Prinz Harry darf nicht zu Meghan Markle in den Kreißsaal

Besonders bitter: Die Väter sind bei royalen Geburt nicht im Kreißsaal erwünscht. Gut möglich aber, dass die Herzogin von Sussex diese veraltete Regel missachten wird. Die anwesenden Hebammen wiederum sind laut"birminghammail.co.uk" zur Verschwiegenheit verpflichtet, damit kein Detail an die Öffentlichkeit dringt.

Bricht Herzogin Meghan die Hausgeburt-Regel?

Eine Regel, die wohl Meghan Markle ebenso wie Kate Middleton und auch Prinzessin Diana brechen wird, ist die Hausgeburtsregel. Normalerweise ist es Sitte, dass der königliche Nachwuchs per Hausgeburt das Licht der Welt erblickt. So brachte Queen Elizabeth II. ihre vier Kinder alle im Buckingham Palast auf die Welt. Nicht so Herzogin Kate und Lady Di. Sie beide entschieden sich dazu, imSt. Mary's Hospital in Paddington zu entbinden. Berichten zufolge wird es ihnen die Herzogin von Sussex nicht gleichtun. Sie wird offenbar imFrimley Park Hospital ihr Baby bekommen.

Wird Herzogin Meghan ein ganz anderes Krankenhaus wählen?

Oder aber, so erwartet es der Ex-Butler von Lady Di, Paul Burrell, sie überrascht alle und nimmt ein Krankenhaus, welches eine amerikanische Leitung hat wie das Portland-Hospital. "Ich denke nicht, dass sie den gleichen Weg geht, wie Kate", erklärte der 60-Jährige im Gespräch mit "Fabulous Online".

Wenige Wochen noch, dann wissen wir es sicher...

FOTOS: Meghan Markle Herzogin Meghans schönste Schwangerschaftslooks

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fka/sba/news.de

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