LGBTQ: Chris Pratt wehrt sich gegen Kritik von Ellen Page

Das lässt er sich nicht gefallen: Nach den Anti-LGBTQ-Vorwürfen von Ellen Page via Twitter stellt sich Chris Pratt nun ihrem kritischen Kommentar.

Chris Pratt wehrt sich gegen die Kritik von Ellen Page Bild: Birdie Thompson/AdMedia/ImageCollect/spot on news

Chris Pratt (39, "Guardians of the Galaxy") wehrt sich gegen Schauspielkollegin Ellen Page (31, "Juno"). Diese hatte via Twitter seine Verbindung zu einer Kirche angesprochen, die der "LGBTQ"-Community (aus dem Englischen: Lesbian, Gay, Bisexual, Transgender und Queer) kritisch gegenüberstehen soll.

Pratt erklärte nun in einer seiner Instagram Stories: "Kürzlich wurde behauptet, dass ich einer Kirche angehöre, die ,eine bestimmte Gruppe von Menschen hasst' und ,unendlich Anti-LGBTQ' ist. Nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Ich gehe in eine Kirche, die absolut jedem die Türen öffnet."

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Die Kirche ist für ihn da

Die Kritik von Page kam auf, nachdem Pratt in der Talkshow von Stephen Colbert (54) über seine Kirche und das Fasten sprach. Die Kanadierin schrieb daraufhin via Twitter über die angeblich negative Haltung der Kirche gegenüber der LGBTQ-Community.

"Ungeachtet dessen, was die Bibel über die Scheidung sagt, war meine Kirchengemeinschaft auf jedem Schritt des Weges für mich da [...]", erklärte Pratt nun zudem in seiner Instagram Story. Um welche Kirche es sich genau handeln soll, ist unklar.

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