Kronprinzessin Victoria von Schweden: Krisentreffen mit Prinzessin Madeleine! Große Sorge um Königin Silvia

Freudiger Anlass oder eine gezielte Intervention? Einem Medienbericht zufolge kam es bei den schwedischen Royals jetzt zu einem akuten Krisentreffen. Der Nachwuchs macht sich große Sorge um Königin Silvia.

Gibt es Krisentreffen bei den schwedischen Royals? Bild: dpa

War es ein freudiger Anlass oder ziehen sich etwa doch dunkle Wolken über dem schwedischen Königshof auf Schloss Drottningholm zusammen? Eigentlich sollte es zum Jubiläum der World Childhood Foundation, einer Wohltätigkeitsorganisation unter der Leitung von Königin Silvia von Schweden (75), ein großes Familientreffen geben. Selbst Prinzessin Madeleine von Schweden (36) und ihre Schwester Kronprinzessin Victoria von Schweden (41) waren in Stockholm zugegen.

Kronprinzessin Victoria und Prinzessin Madeleine: Krisentreffen mit Königin Silvia

Doch wie das schwedische Boulevardblatt "Hänt" aktuell berichtet, sei nicht nur gefeiert worden. Auch ein Krisentreffen mit den drei royalen Damen habe stattgefunden. Anlass des Treffens sei die Arbeit von Königin Silvia gewesen. Oder besser gesagt: Die anhaltenden hohen Belastungen, denen sich die 75-Jährige immer noch aussetzt. Den Informationen des Blattes zufolge sei besonders Kronprinzessin Victoria in echter Sorge um ihre Mutter.

Kronprinzessin Victoria in Sorge um Königin Silvia: Mutet sie sich zu viel zu?

Ihrem Eindruck nach würde Königin Silvia zu viele Termine auf verschiedenen Kontinenten wahrnehmen. Deshalb habe Victoria um ein Krisentreffen gebeten, wie "Hänt" von einem namentlich nicht genannten Palast-Insider erfahren haben will. Wie das Blatt weiter schreibt, sollen auch Prinzessin Sofia Hellqvist (34) und ihr Ehemann Prinz Carl Philip von Schweden (39) an der Intervention teilgenommen haben.

Krisentreffen bei den schwedischen Royals: Kann Königin Silivia entlastet werden?

Ziel des Krisentreffens soll es gewesen sein, Antworten auf die Frage zu finden, wie Königin Silvia bei ihrem straffen Terminkalender entlastet werden könnte. Ob ihre zukünftigen Aufgaben weiter auf den Nachwuchs verteilt werden konnten, wird wohl erst die Zukunft zeigen. Eines ist allerdings klar: Die Königin sollte sich nicht zu viel zumuten.

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rut/kad/news.de

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