Meghan Markle und Prinz Harry: Briten sind stinksauer! SO teuer wird die royale Trennung

Die Briten sind stinksauer! Der Umzug von Herzogin Meghan und Prinz Harry könnte die Steuerzahler Millionen kosten. Bei der britischen Bevölkerung sorgen die gigantischen Umzugspläne von Meghan Markle und Harry für Entsetzen.

Lassen sich ihren Umzug einiges kosten: Meghan Markle und Prinz Harry. Bild: dpa/Victoria Jones

Der Stimmung am britischen Königshaus steht aktuell nicht zum Besten. Seit Bekanntwerden von Harrys und Meghans Umzugsplänen zieren die Royals beinahe täglich die Titelseiten der britischen Klatschblätter. Nun sorgt der royale Umzug erneut für Negativ-Schlagzeilen, die vor allem bei der britischen Bevölkerung für Unmut sorgen.

Meghan Markle und Prinz Harry: So teuer wird ihre Trennung vom Kensington Palast

So sollen allein die Sicherheitsvorkehrungen im neuen zu Hause von Herzogin Meghan und Prinz Harry bis zu fünf Millionen Pfund (5,6 Millionen Euro) verschlingen. Das berichtet der britische "Mirror" unter Berufung auf den ehemaligen Schutz-Offizier Ken Wharfe. Damit könnte das Frogmore Cottage, wo das Traumpaar im kommenden Jahr leben wird, schon bald einer Sicherheits-Festung gleichen. Die endgültigen Pläne für das Anwesen auf dem Gelände des Windsor Castle werden jedoch streng geheim gehalten.

Steuerzahler stinksauer! Sie zahlen für Herzogin Meghans Umzug nach Frogmore

Laut Ken Wharfe gibt es aktuell "keinen Schutz in Frogmore, dort lebt niemand". Ihm zufolge sollen mindestens zwei bis drei private Schutzbeamte eingestellt werden, um sicherzustellen, dass das Anwesen von der Thames Valley Police angemessen überwacht wird. Die Briten dürften für derartige Zusatzkosten nur wenig Verständnis aufbringen. "Es wird einen dramatischen Anstieg für die Steuerzahler geben", erklärt Ken Wharfe.

Frogmore Cottage wird zur Sicherheits-Festung

Wharfe ist sich sicher, dass die Kosten für die Einrichtung und Wartung der Sicherheitsausrüstung zusammen mit weiteren Beamten jedes Jahr weitere Millionen kosten könnte. Das Problem: Das Fünf-Zimmer-Haus ist nur 200 Meter von einem öffentlichen Fußweg entfernt.An mehreren Stellen trennt nur eine zwei Meter lange Mauer das Landhaus von öffentlichen Straßen. Ein enormes Sicherheitsrisiko, das es einzudämmen gilt.

QueenElisabeth II. schenkt Meghan Markle und Prinz Harry einen Panikraum

Weiter berichtet der "Mirror" von einem Panikraum, der in dem Cottage eingebaut werden soll. Dabei soll es sich dem Bericht zufolge um ein Geschenk der Queen handeln. Bei den Steuerzahlern sorgen die enorm hohen Umbaumaßnahmen für Entsetzen.Emma Dent Coad, Abgeordnete von Labour in Kensington, sagte: "Wie kann das in einer Welt der wachsenden Obdachlosigkeit gerechtfertigt werden?" Lediglich die Kosten für die Dekoration sollen Meghan Markle und Prinz Harry selbst tragen, heißt es.

Lesen Sie auch: Tränen-Tragödie bei der Hochzeit von Meghan Markle

Folgen Sie News.de schon bei Facebookund Twitter? Hier finden Sie brandheiße News, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

sba/fka/news.de

Empfehlungen für den news.de-Leser