Meghan Markle schwanger: Sorge um die Herzogin! Ist das Royal-Baby in Gefahr?

Mit ihren Baby-News haben Prinz Harry und Herzogin Meghan zu Beginn ihrer Pazifik-Reise Royal-Fans weltweit in Entzückung versetzt. Doch prompt wird die Freude durch große Sorge ersetzt. Erdbeben-Alarm in Tonga! Und das nur wenige Tage vor der Ankunft von Meghan Markle.

Werden Meghan und Harry Tonga trotz des Erbeben-Alarms besuchen? Bild: dpa

Royal-Fans weltweit jubeln! Meghan Markle ist schwanger und erwartet im Frühjahr 2019 ihr erstes Baby. Anfang dieser Woche hatte der Palast die Baby-Bombe platzen lassen, gerade als Herzogin Meghan und Prinz Harry ihre erste offizielle Auslandsreise angetreten hatten. Das royale Traumpaar startete seine Pazifik-Reise in Australien. Weitere Stationen werden die Inselstaaten Fidschi und Tonga sowie Neuseeland sein. Offizieller Anlass sind die Invictus Games - ein von Prinz Harry 2014 gegründeter Sport-Wettbewerb für kriegsversehrte Veteranen, der am Samstag in Sydney beginnt.

Sorge um schwangere Meghan Markle - Erbeben-Alarm in Tonga

Doch der Jubel um das Royal-Baby wird jäh getrübt. Denn nur wenige Tage vor der Ankunft von Meghan Markle und Prinz Harry herrscht Erdbeben-Alarm in Tonga. Ein Erdbeben der Stärke 4,9 traf laut "Daily Star" die Insel Niuatoputapu. Bereits wenige Tage zuvor hatten zwei riesige Erdbeben die Insel Neukaledonien im berüchtigten Pazifischen Feuerring verwüstet. Der Pazifische Feuerring ist ein Vulkangürtel. Vulkanausbrüche haben hier häufig Erdbeben und Tsunamis zur Folge. Bereits am 9. Oktober erschütterte ein Erdbeben der Stärke 5,1 die Region westlich von Neiafu, der zweitgrößten Stadt Tongas.

Werden Herzogin Meghan und Prinz Harry Tonga besuchen?

Aktuell gibt es laut "Daily Star" keine Berichte über Tote oder Verletzte durch die Erdbeben in Tonga. Ob Meghan Markle und ihr Ehemann Prinz Harry ihre Reise unter diesen Umständen wie geplant fortsetzen werden, ist derzeit ungewiss. Klar ist, dass das britische Königshaus die schwangere Herzogin Meghan nicht unnötigen Gefahren aussetzen wird.

Schwangere Meghan Markle besucht Fidschi trotz Zika-Virus-Warnung

Spekulationen gab es bereits, ob Meghan Markle Fidschi trotz der Zika-Virus-Warnung besuchen wird. Besonders für Schwangere ist das Zika-Virus äußerst gefährlich. Es wird durch Mücken übertragen und kann beim ungeborenen Kind zu Deformationen führen. Doch laut "The Sun" haben Prinz Harry und seine Frau die Risiken und Gefahren abklären lassen und sich für einen Stopp in Fidschi entschieden.

Meghan Markles Vater brennt darauf, Opa zu werden

Unterdessen äußerte sich auch Meghan Markles Vater, Thomas Markle, zu der Schwangerschaft seiner Tochter. Laut "Daily Star" sei er ganz versessen darauf, Großvater zu werden. Er sehe das Enkelkind als Chance, dass nun endlich wieder alles gut wird zwischen ihm und seiner Tochter Herzogin Meghan.

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FOTOS: Prinz Harry und Meghan Markle Die schönsten Bilder des royalen Traumpaares
zurück Weiter Prinz Harry und Meghan auf ihren offiziellen Hochzeitsfotos. (Foto) Foto: Alexi Lubomirski/Kensington Palace/AP/dpa Kamera

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fka/kns/news.de/dpa

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