18.10.2018, 11.10 Uhr

Meghan Markle schwanger: Meghan zeigt Babybauch! Erste Namen im Gespräch

Mit der Nachricht vom baldigen Nachwuchs versetzen Herzogin Meghan und Prinz Harry die Australier in Entzücken. Für die werdende Mutter ändert sich jetzt einiges. Außerdem: Über diesen Namen denkt Meghan für das Royal-Baby nach.

Mit der Nachricht vom Nachwuchs versetzen Herzogin Meghan und Prinz Harry die Australier in Entzücken. Bild: dpa

Immerhin zwei behalten an diesem Tag in Sydney ihre Fassung: In Australiens größtem Zoo lässt sich das Koala-Pärchen Wattle und Ruby durch nichts aus der Ruhe bringen. Nicht durch den königlichen Besuch, nicht durch die vielen Offiziellen und schon gar nicht durch all die Kameraleute. Die beiden hängen einfach nur in ihrem Eukalyptusbaum und kauen sehr gemächlich dessen Blätter.

Meghan Markle schwanger auf Australien-Tour mit Prinz Harry

Das ist es am Dienstag inSydney dann aber auch mit der Zurückhaltung. Ansonsten werden Prinz Harry (34) und seine schwangere Ehefrau Meghan (37) auf der ersten Station ihrer zweiwöchigen Pazifik-Reise durchweg bejubelt. Auf den Besuch aus London hatten sich viele Australier ohnehin gefreut. Die Nachricht von Meghans Schwangerschaft versetzt die Gastgeber nun in Entzücken.

Vor der weltbekannten Kulisse des Opernhauses werden Prinz Harry und Herzogin Meghan von Sussex von etwa 8.000 Leuten bejubelt. Mehrere Fernsehsender übertragen den Auftakt der "Royal Tour" live. Dazu gehört neben den Besuchen im Zoo und im Opernhaus eine Rundfahrt durch den Hafen. Dass oben auf dem Dach der Oper maskierte Scharfschützen postiert sind, macht niemandem etwas aus.

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Schwangere Herzogin Meghan zeigt zum ersten Mal ihren Babybauch

Harry trägt einen blauen Anzug ohne Krawatte, seine Frau ein enges weißes Kleid der australischenDesignerin Karen Gee mit einem Trenchcoat darüber. Die australische Nachrichtenagentur AAP stellt bei der ehemaligen Hollywood-Schauspielerin auch einen "Hauch von Babybauch" fest. Dazu muss man aber schon sehr genau hinschauen. Termin ist wahrscheinlich im April.

Viele Fans haben aber jetzt schon Geschenke für den nächsten Zuwachs im Hause Windsor mitgebracht. Die ersten Geschenke hat es aber zuvor schon bei der offiziellen Begrüßung gegeben. Der britische Generalgouverneur, Sir Peter Cosgrove, drückt Meghan ein großes Plüsch-Känguru in die Hand, samt Baby im Beutel. Dazu gibt es in kleinster Kindergröße ein Paar der typischen australischen Lammfell-Stiefel, mit denen sich Surfer nach der Zeit im Wasser die Füße wärmen. Meghan sagt: "So süß."

Herzogin Meghan schwanger: Wird DAS der Name des Royal-Babys?

Mit großer Leidenschaft wird am Dienstag auch die Namensfrage diskutiert. Der Schülerin Tara Keogh gelingt es vor dem Opernhaus sogar, Meghan persönlich einen Vorschlag zu unterbreiten. "Ich habe ihr gesagt, dass sie das Baby Tara nennen soll - so wie ich", berichtet die 15-Jährige hinterher. "Sie hat mir gesagt, dass sie darüber nachdenken wird."

Andere meinen, dass es doch ganz gut passen würde, wenn das Kind zur Erinnerung an die jetzige Reise einen typisch australischen Namen bekäme - Kevin, wenn es ein Junge wird, Kylie für ein Mädchen. Die künftigen Eltern schweigen sich vernünftigerweise aus. Von ihnen bekommt man dazu in formvollendeter britischer Höflichkeit nur "Vielen Dank" zu hören. Und: "Schön, dass Sie gekommen sind." Nur soviel: Die Buchmacher erwarten, dass es eher ein klassischer Name wird.

Darauf muss Herzogin Meghan in der Schwangerschaft verzichten

Die ersten Veränderungen gibt es bei der schwangeren Herzogin Meghan hinsichtlich der Ernährung.Rohes Fleisch und Fisch sollten gestrichen sein, auch nicht durchgebratenes Fleisch dürfte von der Speisekarte verschwunden sein. Dazu wird Meghan aufSpeisen aus rohen Eiern und Rohmilchkäse verzichten. Der Grund ist die Angst vor einer Infektion mit Salmonellen und Listerien.

Erst kürzlich zitierte die "Gala" einen Palast-Insider, der behauptete, dass Meghan seit kurzer Zeit deutlich mehr Eiweiß essen würde, vor allem besonders fetthaltigen griechischen Joghurt. Außerdem stünden jetzt Hülsenfrüchte und Soja auf dem Essensplan.

Herzogin Meghan leidet nicht an Hyperemesis gravidarum wie Herzogin Kate 

Besonders erfreulich für Herzogin Meghan: Im Gegensatz zu ihrer Schwägerin Herzogin Kate Middleton scheint die Frau von Prinz Harry nicht an der schweren Form von Schwangerschafts-Übelkeit, der sogenannten Hyperemesis gravidarum, zu leiden. Dabei müssen sich Schwangere häufig stark übergeben, auch bei leerem Magen. Sie können weder Essen noch Getränke bei sich behalten. Eine Folge kann neben Flüssigkeitsmangel ein Gewichtsverlust sein. Auch niedriger Blutdruck, Kopfschmerzen, eine erhöhte Herzfrequenz, Lethargie und Verwirrungszustände können vorkommen. 

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rut/kns/news.de/dpa

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