01.10.2018, 14.46 Uhr

Sarah Lombardi: Kein gutes Vorbild! Macht sich die Sängerin HIER strafbar?!

Trotz Trennung sind Sarah und Pietro Lombardi weiterhin Freunde und kümmern sich um ihren gemeinsamen Sohn Alessio. Allerdings dürfte sich Sarah Lombardi aktuell keinen Gefallen getan haben, als sie mit dem Dreijährigen ins Kino gegangen ist.

Sarah Lombardi lässt ihre Fans regelmäßig auf Instagram an ihrem Leben teilhaben. Bild: dpa

Seit fast zwei Jahren gehen Sarah und Pietro Lombardi nun schon getrennte Wege. Freundschaftlich verbunden sind sie aber dennoch weiterhin, nicht zuletzt und vor allem für ihren gemeinsamen Sohn Alessio. Nachdem Pietro mit dem Dreijährigen Feuerwehr-Alarm hatte, vergnügte sich Sarah mit dem Sohnemann im Kino. Allerdings könnte das für sie Konsequenzen haben.

Sarah Lombardi mit Sohn Alessio im Kino

Eigentlich klingt es nach einem harmlosen Nachmittagsvergnügen. Sarah Lombardi ist auf dem Weg ins Kino mit ihrem Sohn Alessio, wie sie die Fans in ihrer Instagram-Story wissen lässt. "Wir sind ein bisschen zu spät, so wie immer, aber ich glaube wir schaffen es noch", verkündet sie auf dem Weg zum Kino, während der Dreijährige hinter ihr her läuft. Dass sie es dann doch noch rechtzeitig geschafft haben, zeigt eine Aufnahme aus dem Kinosaal. Darauf ist Alessio zu sehen, wie er eine Tüte Popcorn und einen Becher Cola in der Hand hält und auf die Leinwand sieht. So weit, so ungewöhnlich.

Damit könnte sich Sarah strafbar machen

Welchen Film sich Mutter und Sohn im Kino anschauen, hat Sarah vorab nicht verraten, aber das braucht sie auch gar nicht. Denn die 25-Jährige hat kurzerhand eine Sequenz aus dem Film mit ihrem Handy aufgenommen und in ihrer Instagram-Story gepostet. Zwar werden findige Beobachter sofort erkennen, dass es sich bei dem Kinofilm um "Hotel Transsilvanien 3" handelt. Viel brisanter dürfte allerdings sein, dass sich Sarah damit strafbar machen könnte.

Handy-Aufnahme im Kino: Kein gutes Vorbild für Alessio

In Deutschland ist das Aufnehmen von Kinofilmen, auch als Cam-Rip bekannt, nach Paragraph 106 des Urheberrechtsgesetzes strafbar. Davon einmal abgesehen dürfte sie auch für ihren Sohn kein gutes Vorbild sein. Denn vor jedem Film wird im Kino nicht nur darauf hingewiesen, Handys auszuschalten, sondern dass es auch verboten ist, Filme aufzunehmen. Allerdings könnte die Sängerin Glück im Unglück haben: Die Instagram-Storys sind nur 24 Stunden einsehbar und verschwinden dann wieder.

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kad/loc/news.de

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