19.08.2018, 15.26 Uhr

Meghan Markle schwanger: Baby-Alarm? Was die Haare der Herzogin verraten

Die Spekulationen um Herzogin Meghans Schwangerschaft nehmen nicht ab. Jetzt wurde ein vielsagendes Zeichen ausgemacht, das uns verraten wird, wann das Baby unterwegs ist: Meghans Haare!

Herzogin Meghans Haare sollten Sie ab jetzt genau im Auge behalten. Bild: picture alliance/Steve Parsons/PA Wire/dpa

Seit der großen Hochzeit von Prinz Harry und Herzogin Meghan warten die Royal-Fans sehnsüchtig auf die Nachricht, dass die beiden ein Baby bekommen. Wallende Kleider scheinen dafür und ein Glas Champagner dagegen zu sprechen. Jetzt hat alle Welt die Augen auf Meghans Haare gerichtet.

Meghan Markles Schwangerschaft kann durch Haare verraten werden

Die britische Zeitschrift "The Sun" spricht von dem vielsagenden Zeichen, wodurch die Haare eine Schwangerschaft der Herzogin verraten könnten. An den Haaren herbeigezogen? Mitnichten! Schon im Jahr 2011 sprach Meghan von ihren natürlichen Haaren: "Meine Mutter ist schwarz und mein Vater ist niederländisch und irisch, also ist meine Haarstruktur stark gekräuselt. Seit ein paar Jahren bekomme ich Brazilian Blowouts." Die Technik wird angewandt, um dichte Locken zu glätten. Die Etiketten-Expertin Myka Meier sieht darin eine deutliche Möglichkeit, um die Schwangerschaft zu belegen.

"Wir wissen nicht wie sie ihr Haar jetzt behandelt, aber es ist wahrscheinlich dass sie Keratin oder eine brasilianische Behandlung nutzt um es zu glätten", so Meier. "Sobald sie schwanger wird, kann sie diese Produkte nicht mehr anwenden, was sehr interessant sein könnte. Ich habe die gleichen Produkte, weil ich zum Viertel Afrikanerin bin und sehr lockige, gekräuselte Haare habe, und als ich schwanger wurde, durfte ich sie alle nicht mehr benutzen."

Frisur von Herzogin Meghan wären erstes Zeichen für Baby

Die Expertin weist auf Meghans Frisuren als erstes Anzeichen hin. "Ich denke wir werden sie öfter mit hochgesteckten Haaren sehen wenn es passiert," spekuliert Meier, denn das würde zeigen dass sie die Chemikalien, die meistens zur Glättung genutzt werden, nicht mehr anwenden kann, weil sie schwanger ist. Die darin enthaltenen Stoffe könnten durch die Kopfhaut absorbiert und entweichende Dämpfe eingeatmet werden. Bisher konnten Forscher nicht belegen, dass sie ungefährlich sind.

Dr. Sarah Jarvis bestätigte, dass Ärzte werdenden Müttern mindestens raten, vorsichtig zu sein. "Die Ausnahme sind Keratin-Behandlungen die Formaldehyd enthalten," sagt sie "Fabulous Online", denn es gäbe "Bedenken, dass dies bei hoher Belastung zu Geburtsschäden führen kann." Das wird Meghan sicher nicht riskieren wollen. Falls sie also keine alternative Behandlung findet, werden uns die Locken vielleicht schon bald verraten, dass royaler Nachwuchs unterwegs ist. Eine verLOCKENde Vorstellung.

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scs/rut/news.de

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