Jan Ullrich: Jenny Elvers in Sorge! Trinkt Ullrich weiter?

Ganz Deutschland ist schockiert über den Zwischenfall von Jan Ullrich und Til Schweiger auf Mallorca. Nun äußerte sich Jenny Elvers, selbst jahrelang suchtkrank, zu dem Fall. Und sie zeigt sich mächtig besorgt über den Ex-Radsportprofi.

Nach einem Zwischenfall auf Mallorca ist Jenny Elvers in großer Sorge um Jan Ullrich. Bild: Ennio Leanza/dpa

Jenny Elvers weiß was es bedeutet, alkoholkrank zu sein. Gegenüber dem Sat.1-Magazin "Endlich Feierabend" äußerte sich die Schauspielerin nun zum Fall Jan Ullrich. Und sie hat für den ehemaligen Ratsportprofi gleich noch ein paar passende Tipps parat.

Jenny Elvers über Jan Ullrich: Eingreifen von Til Schweiger war richtig

Im Sat.1-Magazin "Endlich Feierabend" behauptete Elvers, dass das Eingreifen von Til Schweiger im Fall Ullrich richtig gewesen sei. Suchtkranke könnten ihre Situation selbst meist nicht richtig einschätzen und seien daher auf Hilfe von außen angewiesen. Schweiger hätte richtig gehandelt, damit Ullrich seine Probleme endlich einsieht.

Jan Ullrich braucht laut Jenny Elvers weitere Tage zur Einsicht

Elvers glaubt aber auch, dass Jan Ullrich jetzt erstmal einige Tage Zeit brauchen wird, um sich seinem Problem bewusst zu werden. Das würde auch erklären, warum er sich momentan zurückzieht. Elvers glaubt jedoch auch, dass der Trubel der Öffentlichkeit momentan zu viel für den Radprofi werden könnte. Bei "Endlich Feierabend" äußerte sie ihre Vermutung, dass Ullrich momentan vermehrt trinken könnte, um mit seinen Problemen fertig zu werden. "Ich bin mir aber fast sicher, dass er jetzt, wenn er da allein in seiner Finka sitzt, jetzt zu diesem Zeitpunkt nicht mehr nüchtern ist", sagte sie in der Sendung.

Diese Tipps hat Jenny Elvers für Jan Ullrich

Allerdings ist Jenny Elvers auch guter Dinge, dass Jan Ullrich seine Probleme in den Griff kriegen könnte. In ihren Augen sei er schließlich "ein Kämpfer". Sie empfiehlt Ullrich aber auch, unverzüglich professionelle Hilfe zu suchen – und sich im Anschluss nach Möglichkeit von der Öffentlichkeit fern zu halten. Das hätte auch ihr damals dabei geholfen, ihre Sucht zu überwinden.

Erfahren Sie mehr: Jan Ullrich plant Therapie – Urin, Kot, Platzangst! So war die Gefängnis-Nacht.

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jat/news.de

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