03.08.2018, 21.56 Uhr

Meghan Markle enttäuscht: DIESER Traum wird der Herzogin genommen

Seit der Hochzeit mit Prinz Harry muss sich Meghan Markle an ein stark eingeschränktes Leben gewöhnen. Jetzt verbietet ihr eine weitere Palast-Regel, sich einen großen Traum zu erfüllen. Darauf muss Herzogin Meghan jetzt verzichten.

Herzogin Meghan muss ihr gesamtes Leben den vorschriften des Königshauses anpassen. Bild: picture alliance/Chris Jackson/PA Wire/dpa

Medienberichten zufolge wurde Herzogin Meghan von der Teilnahme am Londoner Marathon ausgeschlossen, obwohl es ihr Traum war als erster Royal dort mitlaufen zu dürfen. Die offizielle Begründung dafür soll ihr außerdem nicht ausreichen. Lügt der Palast sie etwa an?

Meghan Markle von Verbot für Marathon enttäuscht

Für Herzogin Meghan war die Teilnahme am Londoner Marathon wie selbstverständlich, da sie dort große Mengen an Spenden für wohltätige Zwecke sammeln könnte. Das Nachrichtenportal "Radar Online" zitiert eine Quelle, die ihre Motivation auf den Konflikt mit ihrem Vater Thomas Markle zurückführt. "Sie war besonders entschlossen es zu tun, nachdem ihr Vater sie beschämte, indem er sagte, sie werde genauso eingeschlossen und umherkommandiert wie Diana." Doch das britische Königshaus schob ihrem Vorhaben schnell einen Riegel vor. Falls Meghan wirklich nicht am Marathon teilnehmen darf, könnte sich ihr Vater bestätigt sehen.

Kate Middleton neben Herzogin Meghan ebenfalls unter Marathon-Verbot

Der Grund für das Lauf-Verbot sind natürlich Sicherheitsbedenken, doch auch hier hat der Insider angeblich mehr Informationen. "Ihr wurde gesagt es sei wegen der Sicherheit - aber sie weiß, der echte Grund ist weil das königliche Protokoll diktiert, dass es nicht angemessen für hochrangige Royals ist, schwitzend in Sportsachen inmitten einer Meute der Öffentlichkeit gesehen zu werden." Die Einschränkung stehe nicht zur Diskussion.

Meghan soll verschiedene Szenarien angeboten haben, um die offiziellen Gründe gegen eine Teilnahme zu entkräften. Sie schlug vor, umgeben von Sicherheitsleuten oder in einer geschützten Gasse für einen Bruchteil der Strecke zu laufen, um wenigstens Spenden sammeln zu können. Da sich die königlichen Berater nicht darauf einließen, soll Meghan selbst vermutet haben, dass die Sicherheit nicht das größte Hindernis ist, sondern die royale Schicklichkeit. Auch Herzogin Kate, die eine leidenschaftliche Läuferin ist, darf nicht am Londoner Marathon teilnehmen.

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scs/kad/news.de

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