31.07.2018, 08.30 Uhr

Meghan Markle: Vater Thomas Markle spricht über Drogenprobleme

Thomas Markle sprach erstmals in einem Interview über Gerüchte um sein Suchtproblem. Seine Tochter Herzogin Meghan dürfte sich nicht über die erneut kontroversen Aussagen ihres Vaters freuen.

Herzogin Meghan hat immer wieder mit Skandalen um ihre Familie zu kämpfen, doch davon lässt sie sich nichts anmerken. Bild: picture alliance/Dominic Lipinski/PA Wire/dpa

Thomas Markle hat zugegeben, Drogen genommen zu haben während seine Tochter Meghan im Teenager-Alter war.

Thomas Markle mit Drogenbeichte in öffentlichem Interview

In einem ausführlichen Interview mit der britischen Zeitung "Mail on Sunday" wurde Thomas Markle auf Behauptungen angesprochen, er wäre Alkoholiker. Markle wehrte sich gegen die Gerüchte: "Ich wurde gesehen wie ich ein Sixpack Bier trage, und die sagen ich hätte ein Alkoholproblem." Er kaufe regelmäßig Bier für die Sicherheitsleute am Tor seiner Wohnsiedlung und würde keins der Getränke für sich behalten.

Thomas Markle sagte weiterhin: "Ich trinke kaum, nur ein bisschen Wein zum Abendessen, nichts weiter." Der ehemalige Beleuchtungsdirektor für beliebte US Fernsehshows wie "General Hospital" fügte außerdem hinzu: "Ich nehme keine Drogen, hab' ich seit über 20 Jahren nicht mehr." Um welche Rauschmittel es sich handelte, spezifizierte Markle allerdings nicht.

Während Meghan Markles Jugendzeit: Ihr Vater griff unter Druck zu Drogen

Der britische "Mirror" zitiert eine Quelle, die weitere Details zu diesem Thema veröffentlicht. Angeblich sei der Drogenkonsum ein fester Bestandteil der Fernseh-Industrie gewesen, in der Thomas Markle tätig war. Der Vater von Herzogin Meghan soll zu den Suchtmitteln gegriffen haben um den Druck des Lebens in Hollywood und die Erwartungen, seiner Tochter ein besseres Leben zu ermöglichen, auszuhalten.

Der 74-Jährige gab zu, sich in Meghans Jugendzeit berauscht zu haben. Der Insider erzählt weiterhin, dass Thomas Markle regelmäßig bis spät in die Nacht arbeitete; "16-Stunden-Tage waren normal." Seine freie Zeit verbrachte er mit Meghan, wann immer es ihm möglich war. "Nach einer Weile fordern solche Arbeitszeiten ihren Tribut", sagt die Quelle und berichtet dass Thomas zu den Drogengriff, "die ihm halfen, länger zu arbeiten. Kaffee war einfach nicht genug."

Kluft zwischen Herzogin Meghan und Vater Thomas Markle wächst

Nach seinen inszenierten Paparazzi-Fotos undbezahlten Interviews beschwert sich Thomas Markle darüber, keinen Kontakt mehr zu seiner Tochter zu haben. Er befürchtet, Herzogin Meghan könnte ihn von seinen zukünftigen Enkelkindern fernhalten und sagte der "Mail on Sunday", er weigere sich das Thema in der Öffentlichkeit zu meiden. "Was mich aufregt ist Meghans Überlegenheitsgefühl. Ohne mich wäre sie nichts. Ich habe sie zu der Herzogin gemacht, die sie heute ist." In einem anderen Interview sprach Thomas Markle von einem Plan, Herzogin Meghan auf eigene Faust zu besuchen.

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scs/kad/news.de

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