09.07.2018, 10.44 Uhr

Meghan Markle: Intim-Verbot! Mit DIESEN Regeln muss die Herzogin leben

Zwischen Herzogin Meghan und Prinz Harry konnte man immer eine liebevolle Intimität erkennen. Doch ihre Körpersprache hat sich verändert und das Traumpaar hat aufgehört, Händchen zu halten. Gab es etwa noch mehr Vorschriften für Meghan aus dem Palast?

Prinz Harry und Herzogin Meghan traten bei den "Queen's Young Leader Awards" deutlich distanzierter auf. Bild: picture alliance/John Stillwell/PA Wire/dpa

Experten haben sich die Körpersprache von Prinz Harry und Herzogin Meghan genau angeschaut. Seit ihrer Hochzeit zeigen die Royals immer weniger Intimitäten, und mittlerweile halten sie bei öffentlichen Auftritten sogar keine Händchen mehr. Meghan scheint unglücklich im Palast zu sein. Liegt es an den zahlreichen königlichen Vorschriften?

Keine Intimitäten für Prinz Harry und Meghan Markle nach ihrer Hochzeit

Harry und Meghan waren bisher als sehr offenes Paar aufgetreten und regelmäßig Hand in Hand zu sehen. Doch seit der mit Spannung erwarteten Traumhochzeit im Mai verhalten sich die beiden etwas distanzierter. William Hanson, Experte für Etikette, hat verraten, warum Prinz Harry und Herzogin Meghan scheinbar mit dem Händchen halten bei offiziellen Terminen aufgehört haben.

Er erklärt, dass es zwar kein königliches Protokoll für die Geste gibt, aber das frisch verheiratete Paar Druck verspüren könnte, professioneller aufzutreten. Es könnte auch helfen, dass Meghan langsam mehr Selbstvertrauen in ihrer Rolle als Teil der Königsfamilie gewinnt und deswegen weniger emotionale und physische Unterstützung von Prinz Harry benötigt.

Zurückhaltung auch bei Prinz William, der Queen oder Prinz Charles

Im Interview mit der Zeitschrift "Femail" sagte Hanson, dass offene Ausdrücke von Zärtlichkeit wie Händchen halten in privaten Situationen und sozialen Umgebungen durchaus akzeptiert werden, doch in der Öffentlichkeit sind Harry und Meghan eben dienstlich unterwegs. Jetzt, da sie endlich verheiratet sind, scheinen sie zu merken, dass "ihr Job und ihr Status vor allem anderen kommen."

Hanson vermutet außerdem, dass die Royals einen Blick auf Harrys großen Bruder Prinz William und dessen Frau Kate werfen. "Sie wirken viel reservierter mit ihren Gefühlen und Zärtlichkeiten," stellt der Experte fest. Auch Queen Elizabeth oder ihr Sohn Prinz Charles werden nicht Hand in Hand mit ihren jeweiligen Ehepartnern gesehen. So ist es nicht verwunderlich, dass Prinz Harry bei der Verleihung der "Queen's Young Leaders Awards" nicht reagierte, als Meghan offenbar nach seiner Hand greifen wollte.

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scs/kns/news.de

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