24.06.2018, 11.13 Uhr

Meghan Markle: DARUM sollte Herzogin Meghan vor Kate Middleton auf der HUT sein

Extravagante Hüte gehören zum Outfit der Royals mit dazu. Doch was sagt die Hutwahl von Meghan und Kate über die Persönlichkeiten der Herzoginnen aus? Nicht nur Gutes, wie es scheint.

Herzogin Meghan ist dabei, ihren royalen Stil festzulegen. Bild: dpa

Wenn Hüte sprechen könnten, würden sie wahrscheinlich knallharte Kritik an ihren Trägerinnen üben - zumindest, wenn es nach Beverley Edmondson geht. Die Hutmacherin aus Surrey interpretiert die Kreationen, die Herzogin Meghan (2018) und Kate (2017) bei der feierlichen Eröffnung der alljährlichen Royal Ascot Pferderennwoche zur Schau stellten. Dabei kommen die königlichen Damen nicht nur positiv weg.

Fühlt sich Meghan Markle beim Royal Ascot 2018 unsicher?

Wie Edmondson dem britischen Nachrichtenportal "Express" sagte, sieht sie Meghans Hut beim Royal Ascot als stilvoll und elegant. Besonders der monochrome Look passe gut zu dem Pferderennen. Auch die Details spielen das minimalistische Outfit perfekt aus, so die Hutmacherin. Allerdings habe Meghan noch immer mit ihrem Selbstvertrauen zu kämpfen - das verrät die Hutwahl ebenso. Sie hat es noch nicht geschafft, "genau einen Style zu wählen, sie ist nicht so selbstbewusst mit Hüten wie Kate und hat bis jetzt schlichtere Hüte gewählt als die, für die Kate sich entscheiden würde."

Kate Middleton hat den Dreh mit dem Hut raus

Obwohl Herzogin Kate im Mutterschaftsurlaub ist und deshalb nicht beim diesjährigen Royal Ascot dabei war, hat sie natürlich einige der bisherigen Pferderennen besucht. Im Vergleich stellt Beverley Edmondson fest, dass Prinz Williams Frau ein Gespür für elegante, gehobene Kreationen und einen zeitlosen, femininen Stil hat. Ihre Hüte fanden immer die richtige Balance zwischen Verspieltheit und Anmut.

Kates Feinschliff bei der Auswahl ihrer Outfits muss Meghan also erst noch für sich finden. Das Ensemble aus ihrem weißen Givenchy-Kleid (etwa 3.600 Euro), passender Tasche (gegen 1.000 Euro), dem schwarz-weißen Hut von Philip Treacey (schätzungsweise 850 Euro) und schwarzen Balenciaga Schuhen (knapp 800 Euro) sei aber ein Zeichen, dass sie auf dem Weg ist, ihren Stil festzulegen.

Herzogin Meghan als Trendsetterin

Das Royal Ascot ist nicht nur ein Pferderennen, sondern schon fast eine eigene Modenschau. Dabei sind natürlich alle Augen auf die Royals gerichtet, die dort oft neue Trends setzen. Damit hat Meghan schon Erfahrung: Zeigt sie einen Look, sind alle Teile kurz danach ausverkauft. Mit ihren ersten königlichen Auftritten hat sie Pastellfarben wieder in Mode gebracht und vielleicht sogar Prinzessin Eugenie inspiriert, die ebenfalls in einem subtilen, minimalistischen Kleid zu sehen war.

Beim ersten gemeinsamen Auftritt mit der Queen punktete Meghan in allen Bereichen, und Prinz Charles verlieh ihr bereits einen - wenn auch eigenartigen - Spitznamen. Die ehemalige Schauspielerin scheint also langsam ihren Platz bei den Royals zu finden.

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scs/kns/news.de

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