Royals: Harry und Meghan: Deswegen geben sie die Hochzeitsgeschenke zurück

Obwohl sie im Vorfeld bereits darum gebeten haben, dass man ihnen nichts schenken solle, bekamen Prinz Harry und Herzogin Meghan zur Hochzeit Tausende von Päckchen. Die Sachen, im Wert von acht Millionen Euro, wurden jetzt wieder an die Absender zurückgeschickt.

Frisch verheiratet: Prinz Harry und Herzogin Meghan Bild: ALPR/AdMedia/ImageCollect/spot on news

Es ist schier nicht zu fassen, was die britische Zeitung "Express" meldet. Die frisch vermählten Prinz Harry (33) und Herzogin Meghan (36, "Suits") haben insgesamt Hochzeitsgeschenke im Wert von unglaublichen sieben Millionen Pfund, umgerechnet rund acht Millionen Euro an die jeweiligen Gönner zurückgegeben. Doch warum behält das Ehepaar die Sachen nicht einfach?

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Sie baten um Spenden

Die Erklärung dafür ist eigentlich relativ simpel: Wie alles andere auch, gibt es für Geschenke für Royals ein ganz bestimmtes, detailliert festgehaltenes Prozedere. Ein Mitglied der royalen Familie, von Queen Elizabeth II. (92) angefangen, bis weit in die Niederungen des Adelsgeschlechts hinab, darf Geschenke nur von Dritten annehmen, wenn er sie persönlich kennt und zweitens zu 100 Prozent ausschließen kann, dass es eine Zuneigung ohne jegliche Gegenleistung ist.

Das britische Königshaus will damit von vornherein verhindern, dass die Royals als Werbeplattform missbraucht werden oder der Anschein der Bestechlichkeit erweckt werden könnte. Der Kensington Palast wurde in den Tagen vor und nach der Hochzeit am 19. Mai angeblich mit Tausenden Päckchen überhäuft, die nun fast alle an die Absender zurückgingen. Zuvor rief das Königshaus bereits dazu auf, von jeglichen Geschenken für Harry und Meghan abzusehen und lieber Geld an wohltätige Organisationen zu spenden.

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