Mareile Höppner wird Opfer: Einbruch mit Axt! SO kamen die Diebe ins Haus des TV-Stars

Mareile Höppner ist mit dem Schrecken davon gekommen. In dieser Woche sind Einbrecher nachts bei der "Brisant"-Moderatorin eingestiegen und haben Wertsachen mitgehen lassen. Wie konnte das passieren?

Bei Mareile Höppner wurde eingebrochen. Bild: dpa

Eigentlich ist "Brisant"-Moderatorin Mareile Höppner eine wahre Frohnatur. Als die 41-Jährige am Donnerstagabend einen Beitrag über Einbrüche in Deutschland anmoderiert, kommentiert sie den Beitrag mit: "Ich hatte letzte Nacht Besuch von Einbrechern." Zum Glück kamen sie und ihre Familie mit dem Schrecken davon.

Albtraum für Mareile Höppner! Einbrecher steigen nachts in ihr Haus ein

"Bei uns wurde eingebrochen, während mein Mann, unser Kind und ich oben geschlafen haben. Wir haben nichts von all dem mitbekommen", sagt Mareile Höppner im Interview mit der "Bild"-Zeitung. Doch am nächsten Morgen merkten sie, was nachts in ihrem Haus passiert ist. Sie haben in der unteren Etage eine Axt und Blut gefunden. "Die Einbrecher müssen sich beim Aufstemmen des Fensters verletzt haben. Mit den blutverschmierten Händen sind sie dann noch zu den Nachbarn und wollten auch da einbrechen."

Passiert ist Mareile Höppner und ihrer Familie glücklicherweise nichts. Allerdings ließen die Diebe Bargeld und Kreditkarten mitgehen. "Die Einbrecher müssen dabei allerdings gestört worden sein, denn unsere Computer waren noch da", zitiert die "Bild" die 41-Jährige.

Geöffnete Fenster werden "Brisant"-Moderatorin zum Verhängnis

Offenbar sind die Einbrecher durch geöffnete Fenster eingestiegen. Die Moderatorin sei nämlich ein großer Fan davon, bei offenen Fenstern zu schlafen. "Ich kann nur allen empfehlen, nachts die Fenster zu schließen", sagte Mareile Höppner gegenüber der "Bild"-Zeitung. Auf frische Luft wird im Hause Höppner nach diesem Schreck wohl erst einmal verzichtet werden.

Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist 2017 im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesunken. Während 2016 mehr als 151.000 Einbrüche in Deutschland registriert wurden, waren es im Vorjahr nur noch knapp 116.000. Dennoch sollten bestimmte Maßnahmen getroffen werden, damit Einbrecher kein allzu leichtes Spiel haben. Im "Brisant"-Beitrag bekommen Zuschauer Tipps, wie sie sich vor Einbrechern schützen.

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bua/kns/news.de

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