Herzogin Meghan: Thomas Markle soll Tochter Meghan nie um Geld gebeten haben

Die gestellten Fotos vor der royalen Hochzeit hat Thomas Markle bereits zugegeben. Dass er seine eigene Tochter Meghan auch noch mehrfach um Geld angebettelt haben soll, weist er aber vehement von sich.

Thomas Markle grüßt seit vielen Wochen immer wieder von der Titelseite britischer Zeitungen Bild: imago/i Images/spot on news

Gestellte Saubermann-Fotos, eine urplötzliche Operation am Herzen, die abgesagte Teilnahme an der royalen Hochzeit seiner Tochter Meghan (36, "Suits"), frischgebackene Herzogin von Sussex... Thomas Markle (73) schrieb in den vergangenen Wochen viele Schlagzeilen, die meisten von ihnen negativ. Ein Gerücht will er laut der US-amerikanischen Seite "TMZ" jedoch nicht auf sich sitzen lassen. Die Behauptung, er habe seine nun adelige Tochter mehrmals um Geld angehauen, sei "absoluter Bullshit", zitiert die Seite Herrn Markle.

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Noch nie sei das liebe Geld ein Gesprächsthema zwischen Vater und Tochter gewesen, heißt es weiter. Das liege daran, dass Thomas Markle nach eigener Aussage eine für ihn mehr als ausreichende Rente beziehe. Er sei sich jedoch sicher, dass Herzogin Meghan ihm jederzeit helfen würde, sollte er jemals in finanzielle Schieflage geraten. Damit bezog er sich auf weitere Gerüchte, die besagen, Meghan habe sich gar geweigert, ihrem eigenen Vater Geld zu schicken.

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