US-Präsident: Donald Trump: Kim Kardashian hilft bei der Gefängnisreform

Der US-Präsident namens Donald Trump trifft sich mit Kim Kardashian, um über Gefängnisreformen zu reden. Wer hätte diesen Satz vor zwei Jahren für möglich gehalten?

Als ehemaliger Reality-Star hatte Donald Trump bestimmt viel mit Kim Kardashian zu bereden - abseits der Gefängnisreform Bild: Admedia/imagecollect.com/spot on news

Denkt man an Reality-Star Kim Kardashian (37), so denkt man in erster Linie an eine oft und gerne entblößte Kehrseite sowie an mitunter weltfremd schillernden Glamour. Dass ausgerechnet sie sich nun mit US-Präsident Donald Trump (71, "Great Again") getroffen hat, um über eine Gefängnisreform in den USA zu plaudern, wirkt im ersten Moment etwas befremdlich. Doch das Treffen gab es nicht nur, wie ein von Trump gepostet Bild auf Twitter belegt, es hatte auch einen konkreten Anlass, für den sich die Frau von Kanye West (40) tatsächlich schon seit längerer Zeit stark macht.

Im Weißen Haus zeigte sich Kim Kardashian nicht "Selfish" - wohl aber im gleichnamigen Buch

Kardashian setzt sich für die Begnadigung einer 64-jährigen afro-amerikanischen Frau namens Alice Marie Johnson ein, die wegen des Verkaufs von Drogen zu einer lebenslänglichen Gefängnisstrafe verurteilt wurde - eine ungewöhnlich hohe und nicht nur in den Augen von Kardashian absolut ungerechtfertigte Strafe. So gebe es laut "The Sun" auch bereits eine Petition für die Freilassung von Johnson mit über 250.000 Unterschriften. "Ein tolles Treffen mit Kim Kardashian heute, wir haben über Gefängnisreformen und Strafgesetzgebung unterhalten", schrieb Trump zu dem Foto. Ob es auch Früchte trug, wird sich noch zeigen müssen.

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