Meghan Markle und Prinz Harry: 1. Auftritt als Ehepaar! SO zauberhaft strahlt sie als Herzogin Meghan

Aus der Bürgerlichen Meghan Markle ist nach der Hochzeit mit Prinz Harry offiziell die Herzogin von Sussex geworden. Jetzt strahlte die 36-Jährige bei einer Gartenparty zu Ehren von Prinz Charles an der Seite ihres frischgebackenen Ehemannes.

Meghan Markle und Prinz Harry absolvierten ihren ersten gemeinsamen Auftritt als Eheleute bei einer Gartenparty im Buckingham Palast. Bild: Dominic Lipinski / PA Wire / picture alliance / dpa

Drei Tage nach ihrer Hochzeit sind Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36) schon ihren ersten royalen Pflichten als Ehepaar nachgegangen. Sie nahmen am Dienstag bei Sonnenschein an einer Gartenparty des Buckingham-Palasts in London teil. Die Herzogin von Sussex - so lautet der offizielle Titel von Meghan Markle nach der Hochzeit mit Prinz Harry - trug ein champagnerfarbenes Kleid mit transparenten Ärmeln und einen farblich passenden Hut.

Meghan Markle strahlt als Herzogin von Sussex bei Gartenparty im Buckingham Palast

Zum Fest waren etwa 6.500 Vertreter von Wohltätigkeitsorganisationen undMilitäreinheiten eingeladen. Zu ihnen hat Prinz Charles, Thronfolger und Vater von Harry, eine besondere Verbindung - zum Beispiel als Schirmherr. Auch seine neue Schwiegertochter, die sich als Feministin bezeichnet, ist stark sozial engagiert.

Anlass der Gartenparty war Prinz Charles' 70. Geburtstag im kommenden November; dann ist aber nicht das richtige Wetter zum Feiern. In einer Rede lobte Harry - den zwischendurch eine Biene ärgerte - das große, inspirierende Engagement seine Vaters, zum Beispiel beim Naturschutz. Charles Ehefrau Camilla trug eine Kombination aus Kleid und Jacke in leuchtendem Mintgrün mit heller Stickerei.

FOTOS: Prinz Harry und Meghan Markle Die schönsten Bilder zur Hochzeit des Jahres
zurück Weiter Dieses vom Kensington-Palast zur Verfügung gestellte Bild zeigt eines der offiziellen Hochzeitsbilder von Prinz Harry (Mitte, l) und Herzogin Meghan (M). (Foto) Foto: picture alliance / Alexi Lubomirski/PA/dpa Kamera

Britisches Königshaus feiert 70. Geburtstag von Prinz Charles mit Gartenfete

Auch Mitglieder der Rettungskräfte, die nach dem Terror-Anschlag von Manchester vor genau einem Jahr als erste am Ort waren, zählten zu den Gästen. Damals starben 23 Menschen, Hunderte wurden verletzt. Landesweit gab es am Dienstag eine Gedenkminute für die Opfer.

Meghan Markle und Prinz Harry: Wann geht's in die Flitterwochen?

Erst nach der Gartenparty könnte es für Prinz Harry und Meghan Markle in die Flitterwochen gehen. Das Ziel der möglichen Reise hält der Palast geheim - britische Medien tippen auf Namibia oder Botsuana. Harry und Meghan sind Afrika-Fans und verbrachten dort bereits schöne Stunden miteinander. Eventuell sind die beiden zuvor noch zum Antrittsbesuch in Irland, berichtete die Nachrichtenagentur PA ohne genaue Quelle.

Meghan Markle hat nach der Hochzeit Zoff mit ihrer Chaos-Familie

Für Ärger sorgten Medienberichten zufolge wieder Meghans Verwandte aus den USA. Ein Neffe der Ex-Schauspielerin soll am Sonntagmorgen mit einem Messer vor einem Club in Kingston-upon-Thames bei London aufgekreuzt sein. Die Polizei bestätigte einen solchen Vorfall, nannte aber keine Namen. Der Besucher aus dem Ausland gab demnach zu, ein Messer bei sich zu tragen. Er und ein Begleiter wurden verwarnt.

So machen ihre Verwandten Herzogin Meghan das Leben schwer

Meghan hatte aus ihrer Familie nur ihre Mutter zur Hochzeit eingeladen. Einige Verwandte waren aber trotzdem angereist und gaben Interviews. Meghan ist mit ihren Halbgeschwistern zerstritten, der Vater sagte nach einem Eklat wegen gestellter Paparazzi-Fotos und nach einer Herz-Op ab. Britischen Medien zufolge ist er wieder in dem mexikanischen Ort Rosarito gesehen worden. Er lebt abwechselnd dort und in den USA.

FOTOS: Meghan Markle Meghans königliche Style-Evolution
zurück Weiter Königliche Braut: Die Style-Evolution von Meghan Markle (Foto) Foto: imago/i Images/spot on news Kamera

Harry und Meghan hatten sich am Samstag auf Schloss Windsor unter großer Anteilnahme der Öffentlichkeit das Jawort gegeben. Etwa 110.000 Besucher aus aller Welt feierten das Paar, als es nach der Trauung in einer offenen Kutsche durch die Straßen von Windsor fuhr.

US-Bischof Michael Curry hielt Einladung zur Hochzeit für "Aprilscherz"

Prediger bei der Hochzeit war US-Bischof Michael Curry. Er glaubte an einen Aprilscherz, als er das entsprechende Angebot bekam. "Das hätte ich in meinen wildesten Träumen nicht gedacht", sagte der 65-Jährige aus Chicago dem britischen Fernsehsender ITV. Mit seiner sehr lebhaften und durchaus auch politischen Predigt hatte das Oberhaupt der Episkopalkirche der USA Eindruck bei vielen Briten gemacht.

Shitstorm um Schokokuss-Werbung zur Hochzeit von Meghan Markle und Prinz Harry

Ärger gab es im Zusammenhang mit der Traumhochzeit um Süßes in Deutschland. Nach Rassismus-Kritik entschuldigte sich der Hersteller von Dickmann's Schokoküssen für ein Bild, das anlässlich der Trauung einen braunen Schaumkuss im weißen Brautkleid zeigte. Das sei "blöd und peinlich" gewesen, sagte Sprecher Bernd Rößler. Auf dem Bild war am Wochenende die Werbefigur Dickie mit dem Slogan "Ein Schaum in Weiß" zu sehen. Das löste Kritik aus, weil Harrys Frau Meghan afroamerikanische Wurzeln hat. Die Firma zeigte sich zerknirscht.

ZDF weist Rassismus-Vorwürfe nach Sendung über Royal-Hochzeit zurück

Das ZDF hat nach Kritik an seiner Sendung über die Hochzeit von Prinz Harry und Herzogin Meghan in Großbritannien Rassismus-Vorwürfe entschieden zurückgewiesen. Zugleich teilte der Sender in Mainz am Dienstag mit, einige Formulierungen der Sendung seien auch im eigenen Haus selbstkritisch diskutiert worden. In einigen Medien und sozialen Netzwerken war moniert worden, auf welche Weise die afroamerikanische Herkunft der Braut thematisiert worden war. Zuvor hatte der Branchendienst "Meedia" darüber berichtet.

Das ZDF betonte, grundsätzlich sei es journalistisch angemessen gewesen, auch die Frage von Meghan Markles Herkunft in den Gesprächen mit Experten zu beleuchten. Während der rund vierstündigen Liveübertragung habe es zwei Gesprächsrunden dazu gegeben. "Eine davon wurde angeregt durch Fragen der Zuschauer." Der Wandel des britischen Königshauses hin zu einer weltoffenen Monarchie sei ein Thema, das in Großbritannien und Deutschland von großem öffentlichen Interesse sei.

Wünschenswert wäre es laut ZDF zwar gewesen, in der Sendung einer Repräsentantin oder einem Repräsentanten der schwarzen Gemeinschaft in Großbritannien noch mehr Raum zu geben. Aus Termingründen sei es aber zum Beispiel der Autorin und Kolumnistin Afua Hirsch nur möglich gewesen, an einem "Außen-Set" die Bedeutung der afroamerikanischen Wurzeln Meghan Markles für die britische Gesellschaft einzuordnen.

Folgen Sie News.de schon bei Facebook, Google+ und Twitter? Hier finden Sie brandheiße News, tolle Gewinnspiele und den direkten Draht zur Redaktion.

loc/news.de/dpa

Empfehlungen für den news.de-Leser