Royal Wedding: Royale Hochzeit: Scharfschützen passen auf Harry und Meghan auf

Wie zu erwarten, setzen die Briten alles daran, dass Prinz Harry und seiner Meghan am Hochzeitstag auf keinen Fall etwas passieren kann.

Am großen Tag von Prinz Harry und Meghan Markle darf in Sachen Sicherheit nichts schiefgehen Bild: imago/i Images/spot on news

Sollte es hart auf hart kommen, sollte man sich während der royalen Hochzeit besser nicht mit den britischen Polizisten und Spezialeinheiten anlegen, die für die Sicherheit der Gäste und des Brautpaares zuständig sind. Diese hätten nämlich die Ansage bekommen, "was auch immer notwendig" ist zu tun, um das Mega-Event zu Ehren von Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36, "Suits") zu schützen, wie die britische "Sun" berichtet. Demnach hätten die Sicherheitskräfte im Ernstfall auch die Erlaubnis mögliche Angreifer zu töten.

Mehr über Prinz Harrys Braut erfahren Sie in "Meghan: Von Hollywood in den Buckingham-Palast. Ein modernes Märchen"

So viel kostet Sicherheit

Laut der Boulevardzeitung wurden am Freitag in Windsor unter anderem Polizisten mit Sturmgewehren sowie zahlreiche Scharfschützen gesehen. Nach Informationen der "Sun" soll sich alleine der Etat für die Sicherheitsvorkehrungen für die Hochzeit auf umgerechnet 34,4 Millionen Euro belaufen. Das wäre deutlich mehr als noch bei der Hochzeit von Harrys Bruder Prinz William (35) und Herzogin Kate (36) vor knapp sieben Jahren. Damals habe der Sicherheitsetat rund 23 Millionen Euro betragen. Am Samstag werden bis zu 100.000 Besucher in dem kleinen Städtchen Windsor erwartet, um das royale Brautpaar zu feiern.

Erst im März hatte Harrys Braut Meghan Markle ein spezielles Anti-Geisel-Training durchlaufen müssen, das von Mitgliedern des Special Air Service (SAS), einer britischen Spezialeinheit, organisiert wurde. In diesem sollte sie lernen, wie sie sich im Ernstfall verhalten solle, sollte sie jemals entführt werden.

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