Royal Wedding: Jetzt will Meghan Markles Vater sie doch zum Altar führen

Was für eine Aufregung so kurz vor der Hochzeit! Meghan Markles Vater hat sich erneut umentschieden - jetzt will er seine Tochter doch zum Altar führen. Es gibt da allerdings ein großes Problem...

Meghan Markles Vater sorgt kurz vor der Hochzeit für viel Wirbel Bild: imago/i Images/spot on news

Es will einfach keine Ruhe einkehren. Wenige Tage vor der Hochzeit von Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36) - am 19. Mai - sorgt die Familie der Braut fast stündlich für neue Schlagzeilen. Allen voran Meghans Vater Thomas Markle (73). Nach seiner Absage, seine Tochter an den Altar zu führen, macht er nun offenbar wieder eine Kehrtwende. Wie die US-Website "TMZ" berichtet, hat es sich Markle nun doch wieder anders überlegt. Dem Hin- und Her liegt eine Geschichte zugrunde, die in einer Seifenoper nicht besser hätte erzählt werden können.

Ursprünglich wollte Thomas Markle seine Tochter an den Traualtar führen. Doch ein inszenierter Paparazzi-Skandal ließ ihn umdenken. Markle hatte sich in Absprache mit einem Fotografen bei den Vorbereitungen auf die Hochzeit ablichten lassen. Die Schnappschüsse verkaufte er anschließend für viel Geld an die Presse. Als der Schwindel aufflog, entschuldigte sich der Braut-Vater und erklärte, er werde der Hochzeit fern bleiben, um seine Tochter und die königliche Familie nicht noch mehr zu blamieren.

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Doch wie kommt es nun zum erneuten Sinneswandel? "TMZ" berichtet, dass Meghan Markle sich bei ihrem Vater gemeldet habe, nachdem dieser in der vergangenen Woche einen Herzinfarkt erlitten hatte. Jetzt wolle er doch nach England reisen und seine Tochter zum Altar führen. Doch es gibt bei der ganzen Sache einen Haken: Markle erzählte der Website, dass er momentan wieder im Krankenhaus sei, nachdem er ernsthafte Brustschmerzen hatte und die Ärzte eine Reihe von Tests an ihm durchführten. Die Ärzte hätten ihm gesagt, dass sein Herz nach seinem Herzinfarkt "schwer beschädigt" sei.

Meghan macht ihrem Vater keine Vorwürfe

Weiter erzählte Thomas Markle, dass Meghan am Montag versucht habe, ihn anzurufen. Er sei jedoch nicht in der Nähe seines Telefons gewesen. Daraufhin habe sie ihm eine Textnachricht geschickt, in der sie ihm angeblich mitteilte, dass sie ihn liebe und sie sich um seine Gesundheit sorgen mache. Außerdem mache sie ihm keine Vorwürfe wegen der Paparazzi-Geschichte.

Meghans Vater erklärte, dass das mit den Fotos "dumm" gewesen sei, aber er glaube nicht, dass er die Grenze allzu sehr überschritten habe. Nun wolle er sich doch auf den Weg nach England machen, schließlich würde er den Gedanken hassen, einen der größten Momente in der Geschichte zu verpassen, wenn er seine Tochter nicht zum Altar führt.

Lassen ihn die Ärzte fliegen?

Nun liege alles nur noch am grünen Licht der Ätzte. Sollte er das Krankenhaus verlassen dürfen, so Thomas Markle, werde er seine Gesundheit riskieren und nach England fliegen, um bei seiner Tochter zu sein. Die Ärzte hätten sich bisher aber noch nicht festlegen wollen, ob er tatsächlich diese Woche noch aus dem Krankenhaus kann.

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