Royals: Last-Minute-Ersatz: Wer wird Meghan Markle zum Altar führen?

Wer wird Meghan Markle wohl zum Altar geleiten, nachdem ihr Vater sich selbst ins Aus geschossen hat? Hier einige Möglichkeiten.

Vier Tage vor der Hochzeit müssen Meghan Markle und das britische Königshaus noch einmal umplanen Bild: imago/i Images/spot on news

Reif für Hollywood ist sie schon jetzt, die Hochzeit von Meghan Markle (36) und Prinz Harry (33). Dabei findet die Trauung des Jahres doch erst in vier Tagen statt, am 19. Mai. Das aktuelle Hick-Hack um den Vater der Braut, Thomas Markle (73), könnte jedoch glatt aus der Feder eines Seifenoper-Autors stammen. Gestellte und teuer verkaufte Fotos von ihm, Meldungen über Schmerzen in der Brust bis hin zu Herzinfarkten, und natürlich die damit verbundene Last-Minute-Absage, seine Tochter wie geplant vor den Traualtar zu führen.

Er bleibe fern, um Meghan und die Königsfamilie nicht noch weiter zu blamieren, heißt es. Doch wer springt nun so kurzfristig für den unpässlichen Thomas Markle ein? Hier einige Alternativen.

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Einer der Royals macht es

Der Fundus an männlichem Ersatz direkt aus dem Königshaus ist reichlich. Gleich drei Generationen bieten sich an, die Braut sogleich standesgemäß zum Altar der St. George's Kapelle auf Schloss Windsor zu geleiten. Einen sicherlich rührenden Anblick würde es geben, sollte der Gesundheitszustand von Prinz Philip (96) es zulassen, dass ihm diese Aufgabe zuteil wird. Allerdings hatte der Prinzgemahl sich erst vor rund eineinhalb Monaten einer Hüftoperation unterzogen. Dass der 96-Jährige diese überhaupt so gut überstanden zu haben scheint, gleicht einem Wunder. Nun den langen Gang durch die gesamte Kirche anzutreten, erscheint recht unrealistisch.

Vielleicht wird also Meghans Schwiegervater in spe, Prinz Charles (69), die ehemalige Schauspielerin filmreif zu seinem eigenen Sohn Harry geleiten. Diese Variante erscheint als durchaus realistisch, immerhin käme sie dem ursprünglichen Plan mit Meghans leiblichen Vater recht nahe.

Unter Umständen darf sich aber auch Prinz William (35) über eine doppelte Verantwortung bei der Royal Wedding freuen. Der ältere Bruder von Prinz Harry wird dort bekanntlich bereits als dessen Trauzeuge fungieren, warum also nicht auch noch gleich die Braut zum Altar führen?

Eine weitere Alternative, sollte wirklich ein Royal für Thomas Markle einspringen, wäre, dass Prinz Harry selbst mit seiner Zukünftigen an den Hochzeitsgästen vorbei schreitet. Damit würde er sich aber selbstredend diesen magischen Moment nehmen, die Liebe seines Lebens feierlich am Altar in Empfang zu nehmen und sie dort erstmals in ihrem sündhaft teuren Hochzeitkleid (die Seite "Daily Mail" berichtete von rund 113.000 Euro) bestaunen zu dürfen.

Eigentlich nur eine Alternative aus ihrer Familie

Mit einer derartig namhaften Auswahl kann Markles eigene Familie nicht aufwarten. Jedoch gäbe es die Möglichkeit, dass für ihren chaotischen Vater nun ihre Mutter Doria Ragland (61) einspringt. Denn die Yoga-Lehrerin ist nebenbei auch ihre beste Freundin, wie die sozial engagierte Markle einst im Interview mit "Glamour" verriet. Sie nannte ihre Mutter darin als eine der zehn Frauen, die für sie seit jeher Vorbilder darstellen. Klingt eigentlich nach einer perfekten Wahl für den Gang zum Altar!

Im Gegensatz zu ihren Halbgeschwistern Thomas Markle Jr. (51) und Samantha Grant (53). Ihr Halbbruder wurde laut "The Sun" sogar schon von der Polizei festgenommen und ist noch nicht einmal zu der Hochzeit eingeladen. Genauso wenig wie ihre Halbschwester Grant, die bereits vollmundig angekündigt hat, ein Enthüllungsbuch über ihre berühmte Schwester schreiben zu wollen. Ihr Halbbruder warnte Prinz Harry sogar in einem Brief, Meghan zu heiraten. Seine Verwandtschaft kann man sich eben nicht aussuchen.

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