Kanye West: Kris Jenner: Was sie über Kanye West und Tristan Thompson denkt

Kris Jenner ist das Oberhaupt des wohl berühmtesten Familien-Klans der Welt: der Kardashians. Doch momentan muss sie viel Krisenmanagement betreiben.

Will immer nur das Beste für ihre Familie: Kris Jenner Bild: Birdie Thompson/AdMedia/ImageCollect/spot on news

Die Kardashian-/Jenner-Matriarchin Kris Jenner (62) hat momentan an vielen Fronten zu kämpfen. In der "The Ellen DeGeneres Show", die am Freitag in den USA ausgestrahlt wird, spricht die 62-Jährige nun über die Geburt von Khloés (33) Tochter True, über den Fremdgehskandal von Khloés Freund Tristan Thompson (27) sowie über die kontroversen Aussagen ihres Schwiegersohnes Kanye West (40).

Der Fremdgehskandal sei "sehr unerwartet" gekommen, gab Jenner zu. "Aber Khloé ist erstaunlich. Ich bin so stolz auf mein Kind." Ihre Tochter sei "so eine gute Mutter". Sie konzentriere sich voll und Ganz auf ihr Baby und lerne Tag für Tag dazu. Darauf angesprochen, was Jenner zu dem Skandal um den Vater der kleinen True sagt, zeigte sich die Mutter von Khloé diplomatisch. "Ich denke, wir tun, was wir immer tun, und das ist, Liebe zu geben." Die ganze Familie sei nach Bekanntwerden des Skandals ins Flugzeug gestiegen, um Khloé in dieser schweren Zeit und so kurz vor der Entbindung zu unterstützen.

Die Show "Keeping Up With the Kardashians" können Sie hier anschauen

VIDEO:
Video: spot on news

Sie nimmt Kanye West in Schutz

"Ich bin da, um meine Kinder zu unterstützen, egal was passiert. Ich tue nur mein Bestes, genau wie es jeder andere für seine Familie tun würde", erzählt Jenner. Das Verhältnis zu Thompson dürfte aktuell also nicht das Beste sein. Anders sieht es bei Jenners Schwiegersohn Kanye West aus. Der Mann von Kim Kardashian (37) machte zunächst mit einer Twitter-Tirade von sich Reden und gab dann ein umstrittenes Interview, in dem er sagte, dass die Sklaverei ein selbstverschuldetes Problem gewesen sei.

Jenner nimmt ihn in der Talkshow in Schutz. Kanye habe eine Menge Liebe für alle, erklärte das Oberhaupt des Kardashian-Klans. Sie wisse, dass sich der Rapper "auf seine Weise erklären wird". Es sei wichtig zu wissen, "dass er immer Dinge mit wirklich guten Absichten macht", so Jenner. Wenn die Zeit reif ist, werde sie ihn sich selbst erklären lassen. So lange gehe das Kardashian-Geschäft ganz normal weiter.

Außerdem räumte Jenner noch mit einem Gerücht auf, das sich hartnäckig in den Medien hält. Die diversen Familiendramen seien nicht für die Quoten ihrer TV-Show "Keeping Up With the Kardashians" erfunden, erklärt Jenner. Das sei alles echt und auch sie sei oft genauso verwirrt über die ständig neuen Beziehungen, Trennungen und Babys in ihrer Familie. "Die Leute fragen mich oft: 'Habt ihr Drehbücher? Was machst du da? Was wirst du sagen?'", so Jenner. Ihre Antwort: "Ich wache auf und brauche einen Wodka."

spot on news

Empfehlungen für den news.de-Leser