Milo Moiré: Unten ohne im Netz! Nacktkünstlerin zieht untenrum blank

Milo Moiré fühlt sich nackt bekanntlich besonders wohl. Doch mit ihrer Nacktheit vermittelt sie auch eine Message. Denn von Nackt-Zensur hält die Schweizerin NICHTS. Und doch lässt sich damit Kohle verdienen.

Milo Moiré steht zu ihrer Kunstperformance. Bild: dpa

Man möchte fast meinen, da sieht man eine ganz neue Seite von Nacktkünstlerin Milo Moiré. Bisher unterhielt die gebürtige Schweizerin ihre Fans bei Instagram, Twitter und Co. in schöner Regelmäßigkeit vor allem mit Oben-ohne-Fotos. Kunst darf ihrer Meinung zufolge bekanntlich ALLES, da zählt auch das Ablegen der Kleidung dazu. Textilallergie hin oder her: Nackt gefällt sich die Ex-"Promi Big Brother"-Kandidatin bekanntlich am besten.

Milo Moiré versteckt ihre "gefährlichen Körperteile" nicht

Jetzt stellt Milo Moiré ihre Sicht der Dinge auf ihrem Instagram-Account noch einmal klar. Zur Hälfte versteckt und doch noch da, würde sie sich laut eigener Aussage zeigen. "Humans have no dangerous body parts, except the brain!" ("Menschen haben keine gefährlichen Körperteile, vom Gehirn einmal abgesehen"), kommentiert sie unter einem bezeichnenden Post beim Foto- und Videonetzwerk.

Milo Moiré nackt und unten ohne bei Instagram

Denn statt einer zensierten Oben-ohne-Show, die sie ihren Fans im Rahmen ihres Künstlerdaseins sonst auf ihren Twitter- und Instagram-Accounts liefert, zeigt sich Milo in diesem Fall unten ohne. Unter ihrem Minikleid trägt die Nacktschnecke keinen Slip. Kein Wunder: Steht ihr Instagram-Bild doch unter dem Motto: "I need no censorship in my world". Auf Zensur kann die studierte Psychologin gut und gerne verzichten.

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Milo Moiré unzensiert nur gegen Bezahlung

Da Twitter, Instagram, Facebook und Co. das allerdings anders sehen und bei zu viel Nacktheit mit Sperren und Zensur drohen, verweist Milo ihre Fans auf ihr eigenes Webportal. Denn private Videos und erotische Bilder mit unzensierten Ein- und Ausblicken garantiert Milo Moiré nur dort. Dafür müssen die Anhänger der Nacktkünstlerin allerdings den Geldbeutel öffnen... Keine Zensur hat eben ihren Preis.

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rut/kns/news.de

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