Angst: Ryan Reynolds: Pressetermine machen ihm Angst

Es ist ihm nicht anzusehen und auch kaum zu glauben. Aber Ryan Reynolds hat vor Presseterminen Angst, wie er nun selbst in einem Interview zugibt.

Auf der Leinwand ein Held, im wahren Leben verwundbar: Ryan Reynolds Bild: Birdie Thompson/AdMedia/ImageCollect/spot on news

Trotz seines makellosen Aussehens ist Ryan Reynolds (41, "Life") nicht perfekt. Der "Deadpool 2"-Star, der sowohl für seinen Humor als auch für sein Aussehen bekannt ist, gab in der "New York Times" zu, dass er mit der PR-Arbeit zu kämpfen habe. "Ich habe Angst, ich hatte immer Angst", erzählt Reynolds. Mit dem Erfolg der Sitcom "Two Guys, a Girl and a Pizza Place" seien seine frühen 20er zu seiner "Verwirrungsphase" geworden, so der Hollywood-Star.

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Reynolds erklärt: "Ich habe gefeiert und einfach nur versucht, mich auf gewisse Weise selbst verschwinden zu lassen." Er gibt auch zu, dass er sich selbst medizinisch behandelte, um mit der lähmenden Angst umzugehen; jedoch hörte er damit wieder auf, als ein paar Freunde von ihm an Überdosen starben.

Um heute mit der Angst während der großen Pressereisen fertig zu werden, führt Reynolds die meisten seiner Interviews in seinem Charakter und agiert als "Deadpool" statt als er selbst. "Wenn sich der Vorhang öffnet, drehe ich diesen Schwachkopf an, und er übernimmt und geht wieder weg, sobald ich das Set verlasse", erklärt der 41-Jährige. Dies sei ein "großartiger Selbstverteidigungsmechanismus".

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