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Der Undertaker: WrestleMania 34: Ein gelungenes Debüt und ein umjubeltes Comeback

Ein alter Wrestling-Hase und ein aufgehender Stern begeisterten bei der WrestleMania 34. Nur John Cena blickte in die Röhre.

Ronda Rousey (l.) machte mit Stephanie McMahon bei der WrestleMania 34 kurzen Prozess Bild: imago/MediaPunch/spot on news

Wrestling-Fans dürften noch immer eine Gänsehaut haben. Bei der WrestleMania 34 am vergangenen Sonntag gab es immerhin ein beeindruckendes Debüt und ein frenetisch umjubeltes Comeback zu sehen, das noch dazu mit einem überraschenden Ausgang daherkam. Die Mixed-Martial-Arts-Kämpferin Ronda Rousey (31, "The Hurt Business") stieg erstmals in einen WWE-Ring - und der Undertaker (53), eine lebende Wrestling-Legende, meldete sich eindrucksvoll zurück.

Eine Machtdemonstration

Über Monate hinweg hatte John Cena (40, "Dating Queen") medienwirksam einen Kampf gegen die in die Tage gekommene Wrestling-Größe provoziert. Doch bis zur letzten Sekunde wurde von den Veranstaltern damit kokettiert, ob der Undertaker diese auch wahrnehmen würde - über einen möglichst großen Showeffekt muss man die Wrestling-Szene bekanntlich nicht belehren. Und so ging nach aufreizend langer Zeit schließlich das Licht im Mercedenz-Benz Superdome in New Orleans aus. Ein sicheres Zeichen dafür, dass sich der Undertaker erhebt.

Der wischte sogleich den Ringboden mit dem vorlauten Cena, der sich brav den wohlbekannten Moves des 53-jährigen "Deadman" ergab. Statt eines ausgeglichenen Matches bekamen die Zuschauer eine Machtdemonstration des Undertakers geboten und waren dementsprechend komplett aus dem Häuschen. Zumal es in Aussicht stellte, dass Mark William Calaway, wie der Wrestler mit bürgerlichem Namen heißt, die Ringer-Rente aufs erste abgeblasen hat.

Auch Ronda Rousey kam, sah und siegte

Ihre Wrestling-Sporen muss sich dagegen Ronda Rousey erst noch verdienen. Die MMA-Kämpferin trat bei der WrestleMania 34 im Team mit Kurt Angle (49) gegen Stephanie McMahon (41) und Triple H (48) an. Dass sie sich aber auch sehr wohl dabei fühlte, statt echten Schlägen nur angedeutete zu verteilen, sah man ihr sofort an.

An der Seite von Angle durfte sie nach einem abwechslungsreichen Kampf schließlich jubeln und hat ganz offensichtlich Blut geleckt - ihr nächster Auftritt dürfte nur eine Frage der Zeit sein. Auch ihr Kampfpartner, der als Ringer Gold bei Olympia gewinnen konnte, wechselte vor vielen Jahren vom Martial-Arts-Fach zum Wrestling.

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