Martin Haas tot: Todesursache Herzstillstand! Schock-Details zu seinem Tod

Am 27. März ist der beliebte Sat.1-Moderator Martin Haas überraschend im Alter von 55 Jahren gestorben. Jetzt hat sein Bruder Steffen erstmals über die Todesursache gesprochen und Herz-Probleme thematisiert.

Sat.1-Moderator Martin Haas ist überraschend am 27. März verstorben. Bild: Sat.1

Der überraschende Tod von Martin Haas sorgte für Bestürzung: Vor einer Woche ist der beliebte Sat.1-Moderator im Alter von 55 Jahren gestorben, wie der der TV-Sender mitteilte. Nachdem zunächst unklar war, woran der aus dem "Sat.1-Frühstücksfernsehen" bekannte Moderator starb, steht die Todesursache nun fest.

Martin Haas tot: Bruder Steffen spricht erstmals über die Todesursache

Wie sich nun herausgestellt hat, ist Martin Haas an den schweren Folgen einer Erkältung gestorben. Das teilte sein Bruder Steffen gegenüber der Zeitschrift "Bunte" mit. Demnach habe sich Haas zunächst am 20. Februar bei Sat.1 krank gemeldet und sei schließlich ins Krankenhaus eingeliefert worden, sollte aber nach einigen Tagen wieder entlassen werden. Doch es kam alles anders. Der verschleppte grippale Infekt hatte sich zu einer Lungenentzündung ausgeweitet. Dadurch ist sein bereits angeschlagenes Herz weiter geschwächt worden. "Er wusste, dass er wegen seines Herzens gefährdet war, aber er ahnte nicht, dass er todkrank war", sagt sein Bruder. Am 27. März ist Martin Haas nach einem Herzstillstand verstorben.

Martin Haas war schwul und 25 Jahre glücklich mit Partner Markus zusammen

Der 55-Jährige Moderator hinterlässt aber nicht nur seinen Bruder und Familie, sondern auch seinen Lebenspartner Markus. Mit dem war Haas seit 25 Jahren zusammen, wie Steffen Haas erklärt. Die Homosexualität des Sat.1-Moderators sei aber nie ein Thema gewesen. "Martin hatte kein Problem mit seiner Homosexualität, wir auch nicht, in seinem Umfeld waren alle wohlwollend. Er war glücklich", so der Bruder. Auch Sat.1-Redaktionsleiter Jürgen Meschede gerät regelrecht ins Schwärmen, wenn er von Haas erzählt: "Martin war nicht zu erschüttern – und er genoss das Leben. Wenn in München Oktoberfest war, nahm er sich frei".

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kad/kns/news.de

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