Krebserkrankung: Shannen Doherty redet Klartext über ihre Krebserkrankung

Shannen Doherty hat ihre Fans in Sorge versetzt, nachdem sie auf Instagram erklärte, bei ihr sei der Wert eines Tumormarkers erhöht gewesen. Doch nun gibt sie Entwarnung und klärt über ihre Krebserkrankung auf.

Bei Shannen Doherty wurde 2015 Brustkrebs diagnostiziert Bild: F. Sadou/AdMedia/ImageCollect/spot on news

Schauspielerin Shannen Doherty (46, "Charmed - Zauberhafte Hexen") kämpft seit 2015 gegen den Brustkrebs. Sie wurde operiert und musste sich einer Chemotherapie unterziehen. Offiziell gilt sie als krebsfrei, doch sie versetzte ihre Instagram-Follower in Sorge, als sie in einem Post mitteilte, dass bei einer Blutuntersuchung bei ihr der Wert eines Tumormarkers erhöht gewesen sei. Viele fragten sich: Ist der Krebs etwa zurück? Den Post hat sie mittlerweile gelöscht und stattdessen ein Video hochgeladen, in dem sie über ihren Gesundheitszustand Auskunft gibt.

Sie will sich in Zukunft besser informieren

Doherty erklärt in dem Instagram-Video, dass sie mittlerweile mit ihrem behandelnden Arzt gesprochen habe. Er habe ihr versichert, dass ihr PET-Scan "sauber" sei. Ein PET-Scan, die Positronen-Emissions-Tomographie, wird in der Medizin verwendet, um bösartige Tumoren im Körper zu finden. "Ich bin immer noch in Remission", verkündet die Schauspielerin. Als Remission bezeichnet man in der Medizin die Phase nach einer Krebserkrankung, in der keine Tumorreste mehr nachweisbar sind. In der Regel dauert die Remission fünf Jahre. Dies ist aber nicht mit einer Heilung gleichzusetzen.

Die Schauspielerin entschuldigte sich zudem bei ihren Fans: In Zukunft werde sie "verantwortungsbewusster" agieren und sich "besser informieren", ehe sie etwas veröffentliche. Denn sie habe bei ihrem mittlerweile gelöschten Post nicht allzu viel über Tumormarker gewusst. "Krebs ist ein Biest, das einen verändert", schrieb Doherty im Kommentar zu ihrem Video. Der Krebs habe sie auf die unterschiedlichsten Arten verändert und ihr auch eine neue Ebene der Angst beschert. Sie hoffe dennoch, dass sie durch ihre Erfahrungen anderen, die dasselbe durchmachen, Mut machen könne, positiv zu bleiben.

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