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Fehlgeburt: Sila Sahin: "Die Seele leidet meist noch lange"

Nach einem TV-Interview, in dem Sila Sahin unter anderem über eine Fehlgeburt sprach, bekam sie von ihren Fans viele Nachrichten.

Sila Sahin mit ihrem Mann Samuel Bild: imago/Stephan Wallocha/spot on news

Rund eine Woche ist es her, dass Sila Sahin (32, "GZSZ") mit "RTL Exclusiv" darüber gesprochen hat, dass sie sich Sorgen um ihr noch ungeborenes Kind macht. "Es gibt ein Kinderzimmer, aber es ist noch komplett leer", verriet die Schauspielerin, die im fünften Monat schwanger ist. "Ich habe mich ehrlich gesagt noch nicht getraut, alles zu kaufen." Verständlich wird diese Angst besonders, wenn man hört, dass Sahin 2016 - kurz nach der Hochzeit mit ihrem heutigen Ehemann Samuel Radlinger (25) - eine Fehlgeburt hatte. Auf Instagram postete sie nun ein Foto des glücklichen Paares und sprach das Tabuthema noch einmal an.

Man muss sich nicht schämen

Von Herzen wolle sie sich für die "wundervollen Nachrichten zum Thema Fehlgeburt" bedanken, die sie bekommen habe. Für sie sei es "unbegreiflich", dass es sich dabei immer noch um ein Tabuthema handle. "Eure ehrlichen Geschichten und Erfahrungen zu lesen, hat mich sehr berührt aber auch gestärkt", erklärt die Schauspielerin weiter. "Die Seele leidet meist noch lange." Das wisse jeder, der dies schon einmal erleben musste. "Viele fühlen sich im Alltag wie gelähmt und man hat Schuldgefühle und man scheut sich, darüber zu sprechen, aus Schamgefühl, aber wenn wir es nicht tun, wird es immer ein Tabuthema bleiben."

Man solle also unbedingt darüber sprechen und sich Hilfe holen. Eine Fehlgeburt sei nichts, wofür man etwas könne oder sich schämen müsse. "Ich wünsche allen von Herzen eine schnelle Genesung und das Glück, wieder schwanger zu werden und allen werdenden Mamis eine gesunde Geburt", schließt Sahin ihren Eintrag. Dazu postete die 32-Jährige zahlreiche Hashtags, darunter #Hoffnung, #Stehaufmädchen, #Mutterglück, #KeinTabu und #IhrSeidNichtAllein.

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