Royals: Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle: Das Volk darf dabei sein!

Nein, Prinz Harry und Meghan Markle werden ihre Hochzeit natürlich nicht im stillen Kämmerlein feiern, sondern gemeinsam mit dem britischen Volk. 2.640 Bürger werden sogar hautnah dabei sein.

Geben sich im Mai das Ja-Wort: Prinz Harry und Meghan Markle Bild: imago/PPE/spot on news

Es wird ein absoluter Festtag! Natürlich in erster Linie für das Hochzeitspaar Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36), aber natürlich auch für das britische Volk. Wie der Kensington Palast nun hochoffiziell bekannt gab, werden auch Bürgerinnen und Bürger zu der Feier am 19. Mai eingeladen.

"Prinz Harry und Meghan Markle werden 2.640 Mitglieder der Öffentlichkeit an ihrem Hochzeitstag auf Schloss Windsor einladen, um die Ankunft des Bräutigams und der Braut und ihrer Gäste und die Kutschprozession zu verfolgen, wenn sie das Schloss verlässt", heißt es in der Mitteilung.

Schon im Februar hatte der Palast erste Details der Trauung bekanntgegeben: Das Jawort werden sich Harry und seine Meghan um Punkt 12 Uhr mittags in der St. George's Kapelle in Windsor geben. Der Erzbischof von Canterbury, Justin Welby, wird dem Paar das Eheversprechen abnehmen. Eine Stunde wird die Zeremonie dauern. Ab 13 Uhr werden sich die Frischvermählten dann in einer Kutsche den wartenden Fans zeigen. Die Route beinhaltet unter anderem Castle Hill, High Street, Sheet Street, Kings Road, Albert Road, Long Walk und Schloss Windsor.

Das Volk als Teil der Feier

Wie es in einem entsprechenden Tweet des Königshauses am Freitag weiter heißt, wollten Harry und Meghan ihren Hochzeitstag auch den Bürgern zugänglich machen, damit "das Volk sich als Teil der Feier fühlt". Die Hochzeit soll ein Moment der Freude und des Glücks werden, die dem Charakter und den Werten von Braut und Bräutigam entspricht.

Die insgesamt 2.640 eingeladenen Bürger werden im Übrigen aus dem gesamten Königreich nach London strömen und in der überwiegenden Zahl von regionalen Repräsentanten des Königshauses ausgewählt. Darunter werden auch zahlreiche Schüler sein, aber auch Aktivisten von Hilfsorganisationen und Mitarbeiter des Königshauses.

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