Meghan Markle: Plötzlich nackte Tatsachen! Jetzt zieht sie blank

Ob ihr diese lästige Pflicht wirklich passt, kann man nur anzweifeln. Meghan Markle, die Verlobte von Prinz Harry, muss nackte Tatsachen schaffen und blankziehen. Kein wirkliches Vergnügen.

Meghan Markle muss ihre Steuererklärung abgeben. Bild: dpa

Ob Meghan Markle darauf knapp zwei Monate vor der Hochzeit mit Traumprinz Harry noch Lust hat? Die Verlobte des Prinzen darf noch vor der Trauung völlig blankziehen. Vor aller Welt muss sie sich entblößen - und ihren Verlobten gleich noch mit. Nackte Tatsachen bei den Royals - natürlich nur rein finanzieller Natur. Alles andere würde ja gegen jegliche Etikette verstoßen. Da würde Queen Elizabeth glatt der Fünf-Uhr-Tee aus dem Handschuh rutschen und die Scones im Hals stecken bleiben.

Meghan Markle muss vor US-Steuerbehörde blankziehen

Wie die britische "Daily Mail" berichtet, ist Meghan Markle verpflichtet, auch wenn sie mittlerweile in London beheimatet ist, in den Vereinigten Staaten eine Steuererklärung abzugeben. Finanzielle Entblößung eben. Demnach müsse die 36-Jährige (bis zum 17. April) nicht nur ihre Einnahmen aus ihrem Engagement für die TV-Serie "Suits" angeben, sondern etwa auch so schöne Angaben darüber machen, ob (und wenn ja wie viel) Geld sie von Prinz Harry und den Royals im Monat zugeteilt bekommt.

Bekommt Meghan Markle Steuerprobleme durch zu hohe Einnahmen?

Allerdings nur für den Fall, dass es die Grenze von mehr als 100.000 US-Dollar überschreiten würde. Zu klären ist laut "Daily Mail" ebenfalls, ob Meghan Marklegeldwerte Vorteile durch ihre kostenlose Unterkunft bei Prinz Harry in Nottingham Cottage erfährt. Ebenfalls müsse Harrys Verlobte den Wert ihrer Geschenke erklären, falls sie die Grenze von 100.000 US-Dollar überschreiten. Schlecht für Meghan - da zählt auch ihr Verlobungsring mit rein. Und schon der soll angeblich einen Wert von über 300.000 US-Dollar haben.

Auch nach der Hochzeit: Harry und Meghan müssen Einnahmen offenlegen

Doch es kommt noch besser. Falls Meghan ihre amerikanische Staatsbürgerschaft behalten sollte und sie schließlich die Hochzeit mit Harry hinter sich gebracht hat, müssten alle Einnahmen auf gemeinsamen Konten jährlich bei der US-Steuerbehörde angeben werden. Da muss dann nicht nur Meghan blankziehen, sondern Harry gleich mit.

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rut/kns/news.de

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