Die Geissens: Robert und Carmen Geiss in Algerien in Haft

Dieser Plan ging nach hinten los. Statt den Traumurlaub in Dubai zu starten, landen Robert und Carmen Geiss nach eigener Aussage in Algerien in Haft. Robert schäumt und wettert prompt drauf los.

Für die Geissens gab es in Algerien nichts zu lachen. Bild: dpa

So hatte sich Millionärsfamilie Geiss den Urlaubsstart sicherlich nicht vorgestellt. Eigentlich wollten die Geissens dem eiskalten Schneewetter an der Côte d'Azur entfliehen und ins warme Dubai jetten. Doch aus dem Plan, sich einige warme Tage zu machen, wurde vorerst nichts. Stattdessen müssen sich Robert und Carmen Geiss mit den Behörden in Algier auseinandersetzen. Und darauf haben die Geissens so gar keinen Bock.

Die Geissens befinden sich in Haft

Was ist passiert? Die Geissens wollten offenbar via Algerien nach Dubai fliegen, durften am Flughafen in Algier allerdings nicht einreisen beziehungsweise ihren angepeilten Flieger nach Dubai besteigen. Ohne gültiges Visum durften Robert, Carmen und die Geissens-Kinder nicht das Land betreten, wie Robert und Carmen sichtlich bedient in einem Instagram-Clip miteilen. Ihnen habe man eine andere Auskunft darüber gegeben. Da sie vorerst auch nicht nach Marseille zurückreisen durften, befindet Robert: Die Geissens befinden sich in Haft.

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Robert Geiss mit peinlichem Flüchtlings-Vergleich

Die Situation beflügelt den Selfmade-Millionär zu einigen peinlichen Sätzen, die er sich vielleicht nicht wirklich gut überlegt hat. Die Einwanderer nach Deutschland würden es einfacher haben als die Einwanderer nach Algerien, fasst Robert zusammen. "Die einzigen, die reinkommen, sind die Flüchtlinge in Deutschland. Ganz easy", schimpft Robert Geiss immer weiter. Auch Töchterchen Shania mosert: "Ich hasse Algerien!"

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Carmen Geiss wettert über Einreiseverbot für die Geissens

Und selbst Carmen Geiss kann sich nicht mehr zügeln und wettert in ihr Handy: "Wir dürfen keine 20 Stunden hier bleiben, aber alle Leute dürfen nach Deutschland. Das finde ich echt zum Kotzen. Unvorstellbar!", ereifert sich die Millionärslady. Nach einigen Stunden durften die Geissens dann doch noch die Heimreise antreten.

Der Webseite der Algerischen Botschaft kann man übrigens entnehmen, dass "Deutsche Staatsangehörige mit normalen Reise- und Dienstpässen [...]ein Einreisevisum für das algerische Staatsgebiet" benötigen. Selbst wenn es sich nur um ein Transitvisum handelt.

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rut/kns/news.de

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