Heimat: Darum nimmt Camila Mendes die Florida-Schießerei besonders mit

Am 14. Februar starben bei einer Schul-Schießerei in Florida 17 Menschen. Ganz Hollywood ist bestürzt, doch Camila Mendes geht der Vorfall besonders nahe.

Die Schießerei in Parkland ist für Serien-Star Camila Mendes nur schwer zu begreifen Bild: Birdie Thompson/AdMedia/ImageCollect/spot on news

17 Menschen mussten am Mittwoch bei einer Schul-Schießerei in Parkland, Florida, ihr Leben lassen. Eine schreckliche Tat, welche die ganze Welt fassungslos macht. Zahlreiche Promis drückten in den sozialen Netzwerken bereits ihre Trauer, Wut sowie ihr Mitgefühl aus. Doch einer Show-Größe geht die sinnlose Waffengewalt ganz besonders nahe: Serien-Star Camila Mendes (23, "Riverdale"). Die Darstellerin kennt den Tatort leider nur allzu gut.

"Parkland war früher mein Zuhause, meine Schwester besuchte die Marjory Stoneman Douglas High School, als ich dort in der Grundschule war", beginnt die 23-Jährige ihren emotionalen Post auf Twitter. Weiter fährt Mendes fort: "Es ist verheerend, dass solch eine gewalttätige Tragödie an einem Ort geschah, den ich immer als sicher betrachtete. Ein Ort, den ich mit solch unschuldigen Kindheitserinnerungen assoziiere." Doch das war einmal. Mittlerweile bleibe der Schauspielerin nichts weiter übrig als allen Hinterbliebenen ihr Beileid auszudrücken. Aber auch bei den "Überlebenden, die mit dem Trauma leben müssen" seien die Gedanken des Serien-Stars.

spot on news

0 Kommentare
Kommentar schreiben

noch 600 Zeichen übrig

Empfehlungen für den news.de-Leser