CDU-Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer

Regierung stand wegen Maaßen am Abgrund

Welche Zukunft hat die große Koalition noch? In einer Rundmail an die Parteimitglieder wählte CDU-Generalsekretärin Kramp-Karrenbauer jetzt deutliche Worte hinsichtlich der Maaßen-Deals.

mehr »

Planet Terror: "Nur Geplänkel": Fergie verteidigt Biss-Spuren von Quentin Tarantino

Wurde auch Fergie Opfer von Quentin Tarantinos Gewalt? Ein neues Video zeigt, wie der Star-Regisseur die Sängerin in den Oberarm beißt. Allerdings verteidigt sie den 54-Jährigen.

Sängerin Fergie hat gegen Quentin Tarantino nichts einzuwenden Bild: carrie-nelson/ImageCollect/spot on news

Erst Schauspielerin Uma Thurman (47, "Kill Bill"), jetzt Sängerin Fergie (42, "Big Girls Don't Cry"): Beide Show-Größen haben in den vergangenen Jahren mit Quentin Tarantino (54, "Django Unchained") zusammengearbeitet. Doch während Thurman schwere Vorwürfe gegen den 54-Jährigen erhob, nimmt Fergie den Star-Regisseur in Schutz. Und das obwohl auch sie körperliche Verletzungen beim gemeinsamen Dreh davongetragen hat.

Was ist vorgefallen?

Im Jahr 2007 drehten die beiden zusammen den Horrorfilm "Planet Terror", in dem Tarantino einen Vergewaltiger spielt, der im späteren Verlauf zu einem Zombie mutiert. Auf dem US-amerikanischen Portal "Jezebel" tauchte nun ein altes Video auf, das einen kurzen Einblick hinter die Kulissen des Films gewährt. Darin zu sehen ist Tarantino, der sich gemeinsam mit anderen Zombies auf die davonrennende Fergie stürzt und ihr in den Oberarm beißt. Später präsentiert die Sängerin einen sichtbar blauen Fleck an besagter Stelle. Alles nur gespielt?

Laut Fergie, ja. Gegenüber dem US-amerikanischen Portal "Entertainment Tonight" stellte sie klar, dass der verjährte Vorfall nicht zu ernst genommen werden sollte. "Es war nur Geplänkel, wir hatten ein bisschen Spaß", verteidigt sie die deutlichen Biss-Spuren.

Weiter erklärt sie, dass dieser kleine Fauxpas zwischen ihr und Tarantino in der aktuellen Diskussion um Belästigungen und Misshandlungen von Frauen sowie dem Machtmissbrauch in Hollywood keinesfalls an Stellenwert gewinnen sollte. Schließlich sei nichts weiter vorgefallen. Sie möchte wahrlich Betroffenen nicht "die Geschichte nehmen", sondern stehe "hinter jedem Opfer und jeder Geschichte."

spot on news

Empfehlungen für den news.de-Leser