Guess: Paul Marciano: Schockiert von Kate Uptons Vorwürfen

US-Model Kate Upton hat sich als jüngstes Beispiel mit einem #MeToo-Erlebnis auf Twitter geäußert. Das sagt der beschuldigte Mode-Mogul zu den Vorwürfen.

Guess-Mitbegründer Paul Marciano wird von Kate Upton der sexuellen und emotionalen Belästigung beschuldigt Bild: [M] S_buckley/Admedia/ImageCollect/spot on news

US-Model Kate Upton (25, "Die Schadenfreundinnen") hat sich in die allgegenwärtige #MeToo-Debatte eingereiht. Auf Twitter und Instagram berichtete sie ihren Followern, der Guess-Mitbegründer Paul Marciano (*1952) habe sie "sexuell und emotional" belästigt. Der Geschäftsmann äußerte sich dazu nun gegenüber dem US-Klatschportal "TMZ" und gab sich zwar schockiert, aber auch selbstsicher. Er wüsste nicht, was Upton ihm genau vorwerfe. Er wolle sich für nichts entschuldigen, weil er nichts falsch gemacht habe, so Marciano.

Laut "TMZ" bestand der Guess-Anteilseigner darauf, Upton nie berührt zu haben und nie mit ihr allein gewesen zu sein. Seiner Meinung nach solle sie sich nicht über Twitter äußern, falls sie ihm wirklich etwas vorwerfen wolle: "Wenn sie eine Beschwerde hat, gibt es nur einen Ort, an dem sie die Wahrheit sagen soll und das ist vor Gericht oder bei der Polizei."

Kate Upton war einst das Gesicht der Marke Guess. Paul Marciano hat das Label im Jahr 1981 mitbegründet, sitzt im Vorstand und ist auch als Kreativ-Direktor tätig. Laut ihm habe es zuletzt zwischen dem Label und der 25-Jährigen böses Blut gegeben. Marciano zufolge sei Upton nach fünf erfolgreichen Kampagnen für Guess immer nachlässiger mit sich geworden. Nach langen Nächten sei sie "schrecklich" aufgetaucht. Das Unternehmen habe daraufhin beschlossen, die Zusammenarbeit zu beenden. Der Unternehmer hält das für ihre Motivation hinter den Vorwürfen.

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