Twitter: Kate Upton erhebt schwere Vorwürfe gegen Guess-Mitbegründer Marciano

Model Kate Upton schaltet sich in die #MeToo-Debatte ein: Auf ihren Social-Media-Accounts beschuldigt sie Guess-Mitbegründer Paul Marciano der sexuellen und emotionalen Belästigung.

Model Kate Upton schaltet sich in die #MeToo-Debatte ein Bild: gotpap/starmaxinc.com/ImageCollect/spot on news

Das US-amerikanische Model Kate Upton (25) hat schwere Vorwürfe gegen einen einflussreichen Mann in der Modebranche erhoben. Die 25-Jährige schrieb am Mittwoch auf ihrem offiziellen Twitter-Account, wie enttäuschend sie es finde, dass "so eine ikonische Frauenmarke wie Guess" immer noch an ihrem kreativen Leiter Paul Marciano (*1952) festhalte. Am Ende des Tweets setzte sie den bedeutenden Hashtag "#metoo". Doch das blieb nicht ihr einziges Statement.

Unterstützung von Ehemann Justin Verlander

Auf ihrem Instagram-Account veröffentlichte Upton zusätzlich einen Screenshot ihres Twitter-Statements und kommentierte den Post mit den Worten: "Er sollte ihm nicht erlaubt sein, seine Macht in der Branche zu benutzen, um Frauen sexuell und emotional zu belästigen." Auch hinter diese Aussage setzte sie "#metoo".

Weiter ins Detail ging das Model bisher nicht. Unterstützung hat sie von ihrem Ehemann, US-Baseballspieler Justin Verlander (34), bekommen: Er retweetete ihr Statement auf seinem Twitter-Account.

Kate Upton war einst das Gesicht der Marke Guess. Auch Claudia Schiffer (47), Cindy Crawford (51) und Gigi Hadid (22) machten schon Werbung für das Label. Zuletzt war Sängerin Camila Cabello (20, "Havana") in der Weihnachtskampagne 2017 zu sehen. Paul Marciano hat das Label im Jahr 1981 mitbegründet, sitzt im Vorstand und ist auch als Kreativ-Direktor tätig.

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