Prinz Harry und Meghan Markle: Jetzt droht Hochzeitsstress mit Donald Trump

Die Vorbereitungen für die Royals-Hochzeit 2018 laufen auf Hochtouren. Wenn sich Prinz Harry und Meghan Markle am 19. Mai 2018 das Ja-Wort geben, wäre auch US-Präsident Donald Trump gern als Gast dabei - und hat offenbar einen Trick ausgebrütet, um eine Einladung zu bekommen.

Prinz Harry und Meghan Markle werden am 19. Mai 2018 heiraten. Bild: Adrian Dennis / PA Wire / picture alliance / dpa

Wenn Promis heiraten, ist großes Spektakel garantiert - doch diese Hochzeit dürfte alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen. Prinz Harry, der jüngste Sohn von Prinz Charles, und seine Verlobte, die US-amerikanische Schauspielerin Meghan Markle, werden sich nach sechs Monaten Verlobung am 19. Mai 2018 das Ja-Wort geben. Die Hochzeit des royalen Traumpaares soll auf Schloss Windsor stattfinden - und schon jetzt steht fest, dass eine Einladung zur Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle einem gesellschaftlichen Ritterschlag gleichkommt.

Meghan Markle heiratet Prinz Harry - und Donald Trump will eine Einladung zur Hochzeit

Wenn Prinz Harry und Meghan Markle den Bund fürs Leben schließen, wäre auch Donald Trump gern dabei. Immerhin könnte der US-Präsident ein besonderes Interesse daran anmelden, der Trauung beizuwohnen, da die Braut aus den USA stammt. Doch angeblich, so schreibt der britische "Mirror" unter Berufung auf Autor Michael Wolff, wolle Trump mit einem anderen Argument eine Einladung zur royalen Hochzeit erzwingen.

Skandal-Autor Michael Wolff: Trump will Einladung zur Hochzeit erzwingen

Wolff, der mit der Veröffentlichung des Skandalbuches "Fire and Fury" mit Enthüllungen über Donald Trump in die Schlagzeilen geriet, behauptet nämlich, eine Einladung des US-Präsidenten zur Hochzeit von Prinz Harry und Meghan Markle hätte politische Vorteile für Großbritannien. So könnte der US-Präsident dem Vereinigten Königreich eine lukrative Handelskooperation anbieten, falls er an der Hochzeit von Prinz Harry teilnehmen dürfe. Trump selber wolle, so Michael Wolff, unbedingt als Gast auf der Hochzeit erscheinen, da es der US-Präsident nicht ausstehen könne, übergangen zu werden und stets im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stehen wolle.

Donald Trump will sogar Queen Elizabeth II. die Schau stehlen

Die Außenpolitik von Donald Trump sei simpel - solange man die Wünsche des US-Präsidenten erfülle, ungeachtet dessen, wie krude sie sein mögen, und sein Ego streichle, funktioniere die Zusammenarbeit auf politischem Parkett. Dabei interessiere sich der US-Präsident herzlich wenig für innenpolitische Belange Großbritanniens - so habe Trump bis kurz vor dem Referendum nicht gewusst, was Brexit sei und wolle bei Staatsbesuchen im Vereinigten Königreich selbst Queen Elizabeth II. aus dem Rampenlicht verdrängen.

Wird Donald Trump zur Hochzeit von Prinz Harry eingeladen oder kommt Familie Obama?

Ob sich Prinz Harry und Meghan Markle von Donald Trumps Geltungsbedürfnis unter Druck setzen lassen und den US-Präsidenten zu ihrer Hochzeit einladen? Spekuliert wird bereits, ob der ehemalige US-Präsident Barack Obama nebst Gattin Michelle an der königlichen Trauung teilnimmt - immerhin verbindet das Präsidentenpaar a.D. und Prinz Harry eine tiefe Freundschaft. Offiziell hat sich das britische Königshaus jedoch noch nicht zur Gästeliste der Hochzeit geäußert.

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loc/kad/news.de

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