05.01.2018, 14.15 Uhr

Kate Middleton: Erziehungstricks von Herzogin Kate und Prinz William gelüftet

Kate Middleton und Prinz William haben ihren Kinder gegenüber eine besondere Verantwortung, da sie quasi in der Öffentlichkeit aufwachsen. Keine leichte Aufgabe. Damit das gelingt, favorisieren sie einen ganz bestimmten Erziehungsstil. Das steckt dahinter.

Kate Middleton und Prinz William mit ihren Kindern zu Besuch in Deutschland im Sommer 2017. Bild: dpa

Wie jedes Jahr veröffentlichten die britischen Royals auch 2017 eine Weihnachtskarte vor den Feiertagen. Mit abgestimmter Kleidung in Blautönen sind darauf neben William und Kate auch ihre zwei Sprösslinge George und Charlotte abgelichtet. Was jedoch wie ein harmloser Familienschnappschuss aussieht, verrät eine Menge über den Erziehungsstil der royalen Eltern.

Vernachlässigt Prinz William seine Tochter Prinzessin Charlotte?

Denn nicht nur auf dem Foto selbst, auch bei gemeinsamen öffentlichen Auftritten fällt jedem Beobachter sicherlich etwas ganz Bestimmtes auf. Während Herzogin Kate regelmäßig Prinzessin Charlotte im Arm hält, geht William an der Seite seines Sohnes Prinz George oder hält dessen Hand. Das hat jedoch nichts damit zu tun, dass Kate Middleton ihre Tochter lieber mag oder William Charlotte vernachlässigt, wie wohl viele vermuten könnten.

Kate Middleton und Prinz William haben klare Rollenverteilung

Auch dass sich der Vater in der Regel immer mehr um das erstgeborene Kind kümmert, während die Mutter sich den Bedürfnissen des jüngeren Nachwuchses annimmt, trifft im Fall von William und Kate nicht ganz zu. Diese Rollenverteilung hat laut Erziehungswissenschaftlerin Jasmine Peters nicht nur andere Gründe, sondern verrät viel mehr über William und Kate als Eltern. So sei es durchaus nicht ungewöhnlich, dass sich Männer der Erziehung ihrer Söhne annähmen, um ihn auf die Rolle als Mann vorzubereiten, wie "Daily Mail" berichtet.

Das steckt hinter der Erziehung von Prinz George und Prinzessin Charlotte

Dass Kate Middleton gemeinsam mit ihrem Ehemann diesen Erziehungsstil bevorzugt, weist Peters zufolge darauf hin, dass sie traditionell sind, aber auch instinktiv handeln und sehr liebevolle Eltern sind. Ihnen sei es wichtig, die Beziehung zwischen Vater und Sohn beziehungsweise Mutter und Tochter zu festigen, um ihre Kinder für die Zukunft zu stärken. Das hat nicht nur etwas mit Geschlechterrollen zu tun. Schließlich soll es Prinz George und Prinzessin Charlotte laut Peters ermöglicht werden, Geschichten und Erfahrungen mit jemandem teilen zu können, der ihnen ähnlich ist.

FOTOS: Prinz George und Prinzessin Charlotte Die niedlichsten Schnappschüsse der Mini-Royals

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kad/kns/news.de

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