Kim Kardashian: Britney Spears setzt sich für illegale Einwanderer ein

Kurz vor Weihnachten überrascht Britney Spears mit einem seltenen politischen Statement. Sie setzt sich für illegale Einwanderer ein.

Äußert sich nicht oft zu politischen Themen: Britney Spears Bild: Faye Sadou/AdMedia/ImageCollect/spot on news

Pop-Star Britney Spears (36, "Glory") hält sich was politische Äußerungen angeht, meist sehr bedeckt. Doch mit ihrem jüngsten Instagram-Post bezieht auch sie klar Stellung zu dem sogenannten "Dream Act". Auf dem Foto sieht man die Sängerin im lässigen Schlabberlook: Sie trägt Pantoffel, eine Jogginghose und ein schwarzes T-Shirt, das sie unterhalb der Brust zusammengeknotet hat. Es trägt die Aufschrift: "We are all dreamers" (zu Deutsch: "Wir sind alle Träumer"). Dazu schreibt sie: "Sagt dem Kongress, er soll den Dream Act erneuern."

Bei dem "Dream Act" handelt es sich um ein Programm, das Ex-Präsident Barack Obama (56) 2012 per Dekret erlassen hatte. Es gewährt Hunderttausenden Kindern ohne gültige Papiere das Aufenthaltsrecht und schützt sie vor der Abschiebung. Später können die Kinder die amerikanische Staatsbürgerschaft beantragen, vorausgesetzt sie waren zum Zeitpunkt der Einwanderung unter 15 Jahre alt.

Die jungen Menschen werden seitdem als "Dreamer" bezeichnet. US-Präsident Donald Trump (71) hatte das Programm Anfang September beendet - nun soll der Kongress über dessen Fortsetzung entscheiden. Neben Spears setzen sich unter anderem auch Promis wie Kim Kardashian (37), Mark Ruffalo (50) oder Cher (71) für das Programm ein.

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