Prinz Harry & Meghan Markle: DAS verraten die Verlobungsfotos

Die Verlobungsfotos von Prinz Harry und Meghan Markle sorgen für Schlagzeilen. In ihnen steckt alles, was diese Liebe ausmacht.

Eines der Verlobungsfotos von Prinz Harry und Meghan Markle Bild: instagram.com/kensingtonroyal/Photo by Alexi Lubomirski/spot on news

Prinz liebt Mädchen, Mädchen liebt Prinz. Das ist die simple Botschaft der offiziellen Verlobungsfotos von Prinz Harry (33) und Meghan Markle (36, "Suits"). Sie zeigen ein junges, höchst attraktives Paar, das in der Innigkeit der Liebe versunken ist. Das nur noch Augen für sich hat und jeder sich dem anderen schenkt. Oder wie es die französische Literatin Julie Jeanne de Lespinasse (1732-1776) formulierte: "Das große Glück der Liebe besteht darin, Ruhe in einem anderen Herzen zu finden."

Eindeutige Körpersprache

Die drei Bilder, die der Kensington Palast über den offiziellen Instagram- und Twitter-Account veröffentlicht hat, könnten schöner nicht sein. Auf dem offiziellen Verlobungsfoto sitzt Meghan Markle zwischen den Beinen ihres zukünftigen Ehemannes, ein Arm ruht auf seinem Bein, Harry schmiegt die Wange an ihren Kopf. Eine Pose, die ein Kontrast zu dem klassischen Nebeneinanderstehen früherer royaler Verlobungsfotos ist und eine große Vertrautheit ausstrahlt. Hier posiert ein Paar, das keine Scheu hat, sich zu berühren.

Das unterstreicht auch das zweite Foto, ein Schwarz-Weiß-Bild. Es ist eine Nahaufnahme, die einen intimen Moment zwischen dem Paar einfängt. Prinz Harry hat seinen Mantel um seine zukünftige Frau geschlungen, ihre Köpfe sind aneinander gelehnt, Meghans Hand berührt zärtlich Harrys Wange. Beide lächeln glückselig. Das Besondere daran: Meghan hat die Augen geschlossen, ihr Prinz strahlt sie aus halbgeöffneten Augen an. Ihre Aufmerksamkeit gehört nicht dem Fotografen, Alexi Lubomirski, sondern einander. Ein Foto, das auch einem Nicholas-Sparks-Film entsprungen sein könnte. Die Botschaft dahinter: Wir haben nur Augen füreinander.

Als Dank für die liebevollen Reaktionen auf die ersten beiden Fotos, gab es eine Zugabe in Form eines dritten Bildes. Die zweite Schwarz-Weiß-Aufnahme wirkt wie ein zufälliger Schnappschuss. Das Paar schlendert gerade einen Weg entlang. Meghan ist bei Harry eingehakt, zusätzlich halten sie sich locker an den Händen. Sie sehen an der Kamera des Fotografen vorbei - und strahlen einmal mehr um die Wette. Diese Fotos verdeutlichen, wie wohl sich die beiden miteinander fühlen. Ihre Gesten wirken ungezwungen, liebevoll und schreien in die Welt hinaus: Wir gehören zusammen!

Die Liebe hat gesiegt

"Jeder ist der Liebe würdig, nur der nicht, der sich selbst für würdig hält", schrieb der irische Dichter Oscar Wilde (1854-1900) einst. Prinz Harry und Meghan Markle sind ein ungleiches Paar, das eigentlich den verstaubten, jahrhundertealten Traditionen des britischen Königshauses Windsor überhaupt nicht entspricht. Er ist (noch) die Nummer fünf in der britischen Thronfolge - sobald das dritte Kind von Prinz William (35) und Herzogin Kate (35) im Jahr 2018 auf der Welt ist, fällt er einen weiteren Platz zurück, die Königin von England ist seine Großmutter.

Sie ist Amerikanerin, geschieden, drei Jahre älter. Ihr Vater ist weiß, ihre Mutter Afroamerikanerin. Er wuchs in uralten Schlössern auf, sie in einem Problemviertel von Los Angeles. Doch die Liebe hat alle Gegensätze beiseite gewischt. Der zweite Sohn von Prinzessin Diana (1961-1997) hat auf alle Konventionen gepfiffen - und gesiegt. Die Queen (91) hat ihrem Enkel Harry die Hochzeit mit Meghan Markle erlaubt. Sie darf auch Weihnachten mit den Windsors verbringen, was früher nur angeheirateten Partnern erlaubt war.

"Wo Liebe ist, wird das Unmögliche möglich", wird der weise Buddha gerne zitiert. Die Liebe von Meghan und Harry weht wie ein Frühlingswind durch die winterlichen Paläste der Windsors. Ein frischer Wind für die gerne als verstaubt bezeichnete Monarchie.

koj_/news.de/spot on news

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