Tatjana Gsell: Dschungelcamperin verdiente als Escort-Dame ihr Taschengeld

Kaum ein anderer Kandidat im Dschungelcamp 2018 steht so sehr für Skandale wie Tatjana Gsell. Ihre Vergangenheit ist bewegt. Ihren ersten Mann Franz Gsell lernte sie als Escort-Dame kennen. Ihre bisherige Liebesgeschichte: Eine Lüge!

Tatjana Gsell geht ins Dschungelcamp. Bild: dpa

Mit ihrem damaligen Mann Franz Gsell wollte Tatjana Gsell im Jahr 2003 einen Autodiebstahl vortäuschen. Bei der Fahrzeugübergabe mit den angeheuerten Autoschiebern kam es aber wohl zu einem Streit bei dem Franz Gsell niedergeschlagen wurde. Er verstarb später im Krankenhaus an den Folgen einer Infektion.

Tatjana Gsell: Skandal-Nudel arbeitete als Escort-Dame

Tatjana Gsell musste sich wegen Versicherungsbetrug und Vortäuschens einer Straftat vor Gericht verantworten und kam für über 170 Tage in den Knast. Es folgten Kokain- und Alkohol-Eskapaden und eine in den Medien ausgeschlachtete Beziehung zu Ferfried Prinz von Hohenzollern. Neben Nacktfotos für das Männermagazin "Penthouse" war Gsell auch in Trash-Formaten wie "Big Brother" oder "Die Alm" zu sehen.

Tatjana Gsell verdiente als Escort-Lady ihr Taschengeld

Noch vor dem Start des Dschungelcampes arbeitet sie an einer Biografie, wie sie der "Bild"-Zeitung verriet. Titel: "Die nackte Abrechnung". Unverblümt und ungeniert will sie darin über ihre Vergangenheit berichten. Im "Bild"-Interview klärte sie bereits einige pikante Fragen. Spricht über ihre Zeit als Escort-Girl, als sie auch ihren Ex-Mann Franz Gsell kennenlernte, mit dem sie bis zu dessen Tod neun Jahre verheiratet war.

Die Liebesgeschichte von Franz und Tatjana Gsell war eine Lüge

Bisher hatte sie immer behauptet, ihren ersten Mann über dessen Arztberuf kennengelernt zu haben. Alles erstunken und erlogen, wie sich nun zeigt. Der Beruf der Escort-Dame war für sie ein Experiment: "Es war mir klar, dass es was Verbotenes und Schmutziges ist, was ich da tat. Aber es war mein Schicksal." Allerdings blieb sie nur drei Monate in der Agentur, erkannte schnell, dass das nichts für sie war. Sie hatte Dates mit nur drei Männern. Der letzte war Franz Gsell.

Tatjana Gsell: Eine moderne "Pretty Woman"?

"Für die Treffen gab es Geschenke und ein Taschengeld. Keine Ahnung, wie viel das war", und weiter "Ich wusste, dass ich diesen Weg nicht einschlagen wollte, und ließ mich nach kurzer Zeit aus der Kartei löschen." Das aus der Begegnung mit Franz Gsell Liebe wurde, hatte auch sie nicht erwartet.

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