Robbie Williams: Gesundheitliche Probleme: Robbie Williams bangte um sein Leben

Robbie Williams hat enthüllt, warum er im September sieben Tage lang auf einer Intensivstation behandelt werden musste. Der Sänger bangte sogar um sein Leben.

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Sänger Robbie Williams (43, "The Heavy Entertainment Show") schockte Anfang September seine Fans, als er die verbleibenden Konzerte seiner Tour in Russland aus gesundheitlichen Gründen absagte. Im Oktober enthüllte er dann via Instagram, dass er einige Zeit auf der Intensivstation behandelt werden musste. In einem neuen Interview mit der britischen "The Sun" erklärte er nun, dass die Ärzte "Abnormitäten in seinem Gehirn" festgestellt hatten. Was war passiert?

"Mein linker Arm wurde taub"

Vor seinem Konzert in Zürich am 2. September sei es ihm plötzlich schlecht gegangen. "Mein linker Arm wurde taub und ich konnte nicht aufhören zu sabbern. Ich hatte Kopfschmerzen und auch Probleme beim Atmen. Ich konnte keinen vollen Atemzug nehmen", erinnert sich der 43-Jährige. Ein Arzt wurde gerufen. Der teilte ihm mit, er könne mit der Tour fortfahren. Doch nach dem Konzert habe sich Williams nicht besser gefühlt. Er sei zu Tests nach London geflogen, hatte jedoch fest vor, die letzten Tourdaten zu spielen.

Bei den Tests in London seien neben Bluttests auch Aufnahmen von seinem Herzen und seinem Gehirn gemacht worden. "Es gab einige Abnormitäten, einschließlich etwas in meinem Gehirn, das wie Blut aussah. Das war natürlich sehr beängstigend, also wurde mir die Entscheidung abgenommen und ich wurde direkt auf die Intensivstation gebracht", so Williams weiter. Ehefrau Ayda Field (38) und die beiden Kinder seien zu diesem Zeitpunkt in den USA gewesen und konnten ihn nicht sehen. Williams sei jedoch bestens versorgt worden, 24 Stunden am Tag. "Ich war verwirrt und ängstlich, aber ich wusste, dass ich am richtigen Ort war."

Ein Weckruf

Sieben Tage lang sei er eingehend beobachtet worden, ehe er die Intensivstation wieder verlassen durfte und nach Los Angeles fliegen konnte. Dort hat er sich zwei Monate lang erholt. Ihm wurde mitgeteilt, er solle zwei Wochen jeglichen Stress vermeiden. "Ich denke, es hat mich gelehrt, dass ich 43 bin, nicht 23, und dass ich mich besser um meinen Geist und meinen Körper kümmern muss", reflektiert Williams über diese Erfahrung. Es sei ein Weckruf gewesen. Er mache nun Yoga, Pilates und meditiere. "Selbst wenn du alles hast, was ich habe, bist du nicht unbesiegbar. Von jetzt an werde ich mich viel sorgfältiger um mich kümmern."

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