Überdosis: Lil Peep: Er starb wirklich an einer Überdosis

Nach dem Tod des jungen Rappers Lil Peep wurde spekuliert, dass er an einer Drogen-Überdosis gestorben sein soll. Jetzt herrscht Gewissheit.

Lil Peep bei einem Auftritt in Russland Bild: hurricanehank / Shutterstock.com/spot on news

Vor etwas mehr als drei Wochen ist Lil Peep (1996-2017) im Alter von nur 21 Jahren verstorben. Bereits früh wurde angenommen, dass der junge "Awful Things"-Rapper, der in seinen Songs und in den sozialen Medien oftmals Drogen glorifizierte, an einer Überdosis gestorben sei. Der Autopsiebericht von Lil Peep bestätige dies nun, wie das US-Promi-Portal "TMZ" berichtet.

Aus dem Bericht gehe hervor, dass eine Überdosis des Betäubungsmittels Fentanyl und des bei Angststörungen eingesetzten, verschreibungspflichtigen Medikaments Xanax, zum Tode des Rappers geführt haben sollen. Der Leichenbeschauer gehe davon aus, dass die Überdosis nicht absichtlich eingenommen wurde. Die Kombination der beiden Mittel könne zu Atemnot, Komazuständen oder möglicherweise eben auch zum Tod des Konsumenten führen.

Viele weitere Drogen gefunden

Im Blut des Rappers wurden demnach aber nicht nur Fentanyl und Xanax, sondern auch zahlreiche andere Drogen gefunden, darunter Marihuana, Kokain und das Schmerzmittel Tramadol. Außerdem habe man Hydrocodon, Hydromorphon, Oxycodon und Oxymorphon nachweisen können. Lil Peep war Mitte November kurz vor einem Auftritt tot in seinem Tourbus gefunden worden.

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