Prinzessin Madeleine von Schweden: Unfassbare Qualen! Wie geht's der Schwester von Prinzessin Victoria wirklich?

Vergangene Woche strahlte Prinzessin Madeleine noch als Patin bei der Taufe ihres Neffen Prinz Gabriel. Doch der Gesundheitszustand der Schwangeren scheint sich seitdem stark verschlechtert zu haben. Sie klagt über starke Schmerzen.

Prinzessin Madeleine kann nicht an dem Nobelbankett teilnehmen. Bild: dpa

Am vergangenen Freitag (1.12.17) feierte Prinzessin Madeleine (35) von Schweden noch die Taufe ihres Neffen Prinz Gabriel und war dafür extra in die Heimat gereist. Gut gelaunt saß sie mit kugelrundem Babybauch neben dem Täufling und stand für den Sohn von Bruder Carl Philip als Taufpatin zur Stelle. Madeleines eigene Kinder fehlten allerdings bei der Feier: Madeleines eigene Kinder Leonore von Schweden (3) und Nicolas von Schweden (2).

Prinzessin Madeleine muss Nobelbankett absagen

Doch nun musste Prinzessin Madeleine ihre Teilnahme an dem Nobelbankett, zur Ehrung der Gewinner des Nobelpreises durch das schwedische Königshaus, absagen. Und das, obwohl dieser als einer der wichtigsten Termine im Kalender der Schweden-Royals gilt. Prinzessin Madeleine musste die Veranstaltung kurzfristig absagen, weil sie unter starken Schmerzen leide, die mit der Schwangerschaft einhergehen, schreibt "intouch.de".

Schwangere Prinzessin Madeleine leidet unter starken Rückenschmerzen

Auf genaue Rückfrage wurde bekannt, dass die Prinzessin vor allem unter Rückenschmerzen leide. Da sie bei dem Nobelbankett sehr lange sitzen müsse, könne sie daher nicht teilnehmen. Ein Kompromiss ließ sich dennoch finden, denn Madeleine möchte sich trotz ihrer Absage den Schweden zeigen und nimmt an zwei anderen Nobelpreis-Veranstaltungen teil und erscheint zur Verleihung sowie zum Königsdinner. Auf dem Bankett wird sie allerdings Ehemann Christopher O'Neill vertreten.

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gea/kad/news.de

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