Robert und Carmen Geiss: Zahltag für die Geissens! DARUM müssen sie jetzt ordentlich blechen

Die Modefirma von Robert Geiss, Roberto Geissini, wurde verklagt. Ein ehemaliger Geschäftspartner klagte aufgrund unbezahlter Rechnungen. Der TV-Millionär glänzte beim Prozess mit Abwesenheit. Telefonisch stimmte er einem Vergleich zu und muss nun tief in die Tasche greifen.

Carmen und Robert Geiss. Bild: dpa

Immer wieder Ärger für Robert Geiss' Modelabel Roberto Geissini. Bereits im August hatten die Geissens selbst gegen ihren ehemaligen Geschäftspartner Walter K. Klage eingereicht. Der Vorwurf: Er hatte Geissini-Waren im Wert von 25.000 Euro für eine Boutique auf Ibiza bestellt, angeblich aber nie bezahlt.

Gerichtsprozess gegen die Geissens: Robert Geiss muss blechen

Walter K. wies jegliche Vorwürfe von sich und antwortete mit einer Gegenklage. Er forderte 70.000 Euro für Dienstleistungen, welche er für die Firma erbracht hatte. Nun beschwerte sich erneut ein ehemaliger Geschäftspartner der Geissens. Wieder geht es um nicht bezahlte Rechnungen, doch der Betrag, der gefordert wird, ist deutlich höher. Wie die "Bild"-Zeitung berichtet, hat der Ex-Partner, die JCC Ledermoden Vertriebs GmbH, am Mittwoch vor dem Landgericht Stuttgart gegen die Modefirma der TV-Millionäre geklagt.

Modefirma von Robert Geiss verklagt

Was war passiert? Wie die "Stuttgarter Nachrichten" berichten, hatte JCC von Roberto Geissini ein Darlehen in Höhe von einer Million Euro erhalten. Dafür musste JCC Zehntausende T-Shirts der Geissens über den Online-Shop von Roberto Geissini vertreiben. Die Zusammenarbeit verlief aber offenbar von Anfang an nicht reibungslos, so dass der Vertrag zum 31. Januar 2016 beendet wurde. Die Geissens bekamen ihre Ware zurück, das Darlehen galt als getilgt. Doch JCC stellt weitere Forderungen: Die Firma wollte die Mehrwertsteuer sowie die Kosten für den Versand der Shirts erstattet bekommen.

Ehemaliger Geschäftspartner verklagt die Geissens

Bei dem Prozess (Az.: 38O26/16 KFH) ging es laut "Bild"-Zeitung um 187.000 Euro. Ein Vergleich wurde angestrebt, da der JCC-Geschäftsführer Horst Christel ein schnelles Verfahren im Sinn hatte. "Ich will das vor Weihnachten vom Tisch haben. Dafür bin ich auch bereit von meiner Forderung runter zu gehen", erklärte er gegenüber der "Bild".

Carmen Geiss' Geheimnisse
«Von nix kommt nix»
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Ex-Partner und Geissens einigen sich auf Vergleich

Robert Geiss selbst nahm nicht am Prozess teil, sondern wurde durch seine Roberto-Geissini-Geschäftsführerin Birke Lösch vertreten. Telefonisch wurde der Vergleich besprochen. Auf ein anfängliches Nein folgte schließlich ein Ja. Die Geissens stimmten zu, so schreibt es die "Bild", 131.053,68 Euro plus 5.950 Euro Handlingpauschale an die JCC Ledermoden Vertriebs GmbH zu zahlen.

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fka/kns/news.de

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