26.11.2017, 10.48 Uhr

Prinzessin Madeleine von Schweden: Darum ist der Schweden-Royal so unheimlich unbeliebt

Madeleine von Schweden hat ihrem Heimatland den Rücken gekehrt und lebt lieber mit ihrem Mann im Ausland. Doch das ist nicht der einzige Grund, warum sie bei den Schweden auf eher wenig Gegenliebe stößt.

Prinzessin Madeleine und ihr Mann Chris O'Neill sind in Schweden unbeliebt. Bild: dpa

Prinzessin Madeleine gilt eigentlich als Sympathieträgerin. Die 35-Jährige und ihr Gatte Chris O'Neill (43) erwarten zur Zeit ihr drittes Kind, das im März 2018 das Licht der Welt erblicken soll. Doch ausgerechnet in der Heimatstadt Ockelbo ihres Schwagers, Prinz Daniel, ist sie ganz und gar unbeliebt. Das berichtet "gala.de" unter Berufung auf das schwedische Magazin "Hänt extra".

Madeleine von Schweden der unbeliebteste Royal in ihrem Heimatland?

Denn während Madeleines Geschwister Prinzessin Victoria und auch Prinz Carl Philip samt Familien in Ockelbo bei Daniels Familie gern gesehene Gäste sind, sieht es bei Madeleine angeblich ganz anders aus. Denn während die Schweden-Royals als eine eher bodenständige Königsfamilie gelten, scheint Prinzessin Madeleine dem Luxus einiges abgewinnen zu können.

Deshalb ist Madeleine von Schweden so unbeliebt

Umso weniger können aber die Schweden ihrer Prinzessin abgewinnen. Der Grund: Madeleine schwärmt öffentlich von ihrem Leben im luxuriösen Londoner Westend und bewegt sich ausschließlich in illustren Kreisen. Ihr Volk zu Hause reagiert darauf allergisch. In einer Umfrage, die im Januar 2017 erhoben wurde, gaben lediglich 18 Prozent an, dass sie Madeleine gern wieder in Schweden haben würden. Daniels Familie scheint sich in dieser Welle der Antipathie für die Prinzessin einzureihen.

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gea/kns/news.de

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