TV-Legende Harry Wijnvoord: DIESE Prostata-Probleme quälten den Niederländer jahrelang

Hinter Moderator Harry Wijnvoord liegt eine lange Leidenszeit. Jahre lang litt die RTL-Legende unter einer Prostata-Erkrankung. Nur dank einer OP kann der Moderator heute wieder ein ganz normales Leben führen. Wie es ihm erging, hat er nun in einem Interview verraten.

Dank einer Prostata-OP kann Harry Wijnvoord heute wieder lachen. Bild: dpa

Hinter RTL-Legende Harry Wijnvoord liegt eine lange Leidenszeit. Jahrelang litt der 68-Jährige unter einer vergrößerten Prostata, die auf Blase und Harnröhre drückte. Die Folge: Drang-Inkontinenz. Im Interview mit der "Bild"-Zeitung sprach er nun über die schwere Zeit.

Harry Wijnvoord litt unter Prostata-Erkrankung

Bis zu fünfmal in einer Nacht musste Wijnvoord nachts die Toilette aufsuchen. Ein Zustand, der dem ehemaligen "Der Preis ist heiß"-Moderator schwer zu schaffen machte. "Wenn ich in eine fremde Stadt gekommen bin, habe ich sofort die Umgebung nach möglichen Orten zum Wasserlassen abgesucht. Die Tankstelle, das Café, selbst eine Unterführung.", erzählt er gegenüber "Bild". Weiter sagt er: "Wenn ich musste, musste ich sofort. Mein ganzes Leben drehte sich nur darum."

Prostata-OP brachte ihm seine Lebensqualität zurück

Seit vergangenem Jahr hat das Leiden des gebürtigen Niederländers nun endlich ein Ende. Eine Prostata-OP hat dem Ex-RTL-Star endlich seine gewohnte Lebensqualität zurückgegeben. Dank einer sogenannten Greenlight-Laser-Behandlung geht es Harry Wijnvoord heute wieder gut. Die OP in Vollnarkose habe lediglich 45 Minuten gedauert, so Wijnvoord über den Eingriff. "Mein Leben ist jetzt viel entspannter.", sagt der 68-Jährige erleichtert.

Das rät Harry Wijnvoord anderen Leidensgenossen

Heute will er vor allem anderen Leidensgenossen dabei helfen, sich behandeln zu lassen. "Männer nehmen ihren Körper im Allgemeinen weniger ernst als Frauen. Das ist im Fall einer Prostata-Erkrankung jedoch fatal. Aus Scham zu leiden, hielt ich schließlich für den falschen Weg und holte mir ärztlichen Rat.", rät Wijnvoord.

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sba/sam/news.de

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