Kate Middleton: Herzogin Kate unerwünscht! Schwangere müssen draußen bleiben

Als werdende Mutter ist man überall ein gern gesehener Gast, vor allem, wenn man Kate Middleton heißt. Doch Herzogin Kate, inzwischen Mama von zwei reizenden Kindern, durfte während ihrer Schwangerschaft mitnichten überall hin und wurde sogar eiskalt ausgesperrt.

Als Herzogin Kate mit ihrem ersten Kind Prinz George schwanger war, durfte sie nicht beim Finale in Wimbledon zusehen, wie jetzt bekannt wurde. Bild: Peter Powell / EPA FILE / picture alliance / dpa

Wenn es etwas gibt, was Herzogin Kate heiß und innig liebt, dann sind es nicht etwa Pferde und der Reitsport, so wie es bei anderen Mitglieder des britischen Königshauses der Fall ist. Während man Kate Middleton bei Poloturnieren oder Pferderennen höchst selten antreffen dürfte, schlägt das Herz der 35-Jährigen für einen anderen Sport - Tennis! Sobald eine gelbe Filzkugel über den Parcours geschlagen wird, sieht man Herzogin Kate mit großer Wahrscheinlichkeit in den Zuschauerreihen mitfiebern. In ihrem Zuhause Amner Hall in Norfolk soll sich Herzogin Kate sogar einen eigenen Tennisplatz angelegt haben, um selbst in jeder freien Minute den Schläger zu schwingen.

Kate Middleton liebt Tennis - doch in Wimbledon 2013 war sie unerwünscht

Selbst mit Babybauch wollte Kate Middleton auf das Tennisspektakel vor ihrer Haustür nicht verzichten - immerhin findet das prestigeträchtige Turnier von Wimbledon nur wenige Kilometer vom Buckingham Palast in London statt und ist somit ein Muss für alle tennisverrückten Londoner. Doch im Sommer 2013, als Herzogin Kate einen stattlichen Babybauch vor sich herschob und gerade mit ihrem ersten Kind Prinz George schwanger war, wurde sie eiskalt bei Wimbledon ausgesperrt! Das hat die 35-Jährige, die inzwischen mit Prinzessin Charlotte eine kleine Schwester für ihren Erstgeborenen zur Welt gebracht hat, der britischen Rundfunkanstalt "BBC" gegenüber nun selbst enthüllt.

Tennis-Fan Kate hochschwanger bei Wimbledon ausgesperrt

Ihre behandelnden Ärzte seien es nämlich gewesen, die Herzogin Kate strikt untersagten, sich hochschwanger zum Wimbledon-Finale 2013 zu begeben - und das, obwohl mit Andy Murray ein Brite im Finale des Turniers stand. Für einen leidenschaftlichen Tennisfan wie Herzogin Kate besonders bitter, zumal der Brite seinen Finalgegner Novak Djokovic im Wimbledon-Finale besiegte. Kate Middleton soll das Tennisverbot so nahe gegangen sein, dass sie ihrem Idol Andy Murray sogar einen Brief schrieb und sich dafür entschuldigte, seinen Glanzmoment in Wimbledon verpasst zu haben. Möglicherweise war das Tennisverbot für Herzogin Kate jedoch von Vorteil, denn nur zwei Wochen, nachdem Andy Murray das Turnier als Sieger abschloss, erblickte Prinz George das Licht der Welt - nicht auszudenken, wie es ausgesehen hätte, wenn bei Herzogin Kate im Wimbledon-Publikum vor lauter Euphorie die Wehen eingesetzt hätten!

Familie Middleton ist tennisverrückt - und Mutter Carole ist verknallt in DIESEN Tennis-Star

Übrigens: Kate Middleton ist nicht die einzige aus ihrer Familie, die vom Tennisfieber infiziert ist. Auch ihre Mutter Carole Middleton soll vom "weißen Sport" angetan sein - allerdings weniger aus sportlichen Gründen, wie Herzogin Kate ebenfalls freimütig ausplauderte. Kein Geringerer als das Schweizer Tennisass Roger Federer soll der Grund sein, weshalb die Mutter der Middleton-Schwestern Kate und Pippa so tennisverrückt sei, denn Carole Middleton sei "total verknallt" in den 35-jährigen Schweizer. Dem Weltranglistenvierten dürfte seine prominente Verehrerin durchaus bekannt sein, denn der Tennisspieler war sogar zur Hochzeit von Pippa Middleton und James Matthews eingeladen. Ob sich Carole Middleton zu vorgerückter Stunde ihrem Schwarm genähert oder seine Tennisbälle geprüft hat, ist allerdings nicht bekannt.

Tennisstar statt Prinzessin? Das wollte Kate Middleton als Kind werden

In bester Plauderlaune enthüllte Herzogin Kate außerdem, dass sie selbst liebend gern Tennisspielerin geworden wäre. Bei jedem Tennisspiel im Fernsehen sei das Tennisfieber erneut bei Kate Middleton ausgebrochen, doch leider seien ihre eigenen Leistungen auf dem Tennisplatz nie turnierreif gewesen, so die 35-Jährige schmunzelnd. Eine Art Profijob im Tennis hat herzogin Kate trotzdem inne: Sie hat kürzlich die Schirmherrschaft über den All England Lawn Tennis & Croquet Club, der für das Wimbledon-Turnier verantwortlich zeichnet, von Queen Elizabeth II. übernommen, die das Amt zuvor 64 Jahre lang inne hatte.

FOTOS: Royaler Style So sehen Sie aus wie Herzogin Kate
zurück Weiter Lady in red: Herzogin Catherine punktete auf ihrer Kanadareise im Herbst 2016 mit einem Auftritt in einem knallroten Mantel. Mit diesem Look macht die Herzogin den traditionell rot gewandeten kanadischen Mounties glatt Konkurrenz. (Foto) Foto: picture alliance / dpa / Str Kamera

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loc/kad/news.de

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