Donald Trump früher: Ganz der Papa! Ivanka gratuliert Donald Trump mit Throwback-Bild

Präsidenten-Tochter Ivanka ist mächtig stolz auf Papa Donald Trump. Zum Geburtstag gratulierte sie ihm deshalb auf ganz besondere Weise - die beiden haben schließlich viel gemein. Doch hat sie ihren Geschäftssinn auch von Papa geerbt?

Ivanka und Vater Donald Trump pflegen eine besondere Beziehung. Bild: dpa

Wie gratuliert man seinem schwerreichen Präsidenten-Vater standesgemäß zum Geburtstag? Natürlich über Instagram. So geschehen auf dem Instagram-Profil von Präsidenten-Tochter Ivanka Trump, die ihren Vater in ihrer Botschaft neben dem Throwback-Foto "unglaublich" nennt. Das Bild zeigt einen wesentlich jüngeren Donald Trump. Die Haare dichter und dunkler, die Haut noch in einer natürlichen Farbe.

Happy Birthday, Donald! Ivanka Trump postet Bild mit ihrem Vater

Ivanka selbst trägt ein rosa Party-Hütchen auf dem Kopf und hat ein blaues Kleid an. Der stolze Papa hält seine Tochter im Arm und lächelt selig in die Kamera. Vielleicht kristallisierte sich ja auch zu dieser Zeit bereits heraus, dass Ivanka sich zu seiner Liebestochter entwickelte. Trump selbst findet ja schließlich, dass er seine Tochter bestimmt daten würde, wenn diese eben nicht sein Spross wäre.

"Women Who Work" - Ivanka Trump soll Frauen in Indonesien ausbeuten

Vielleicht will Ivanka aber auch einfach wieder ein paar positive Schlagzeilen generieren, denn die waren in den letzten Monaten eher rar gesät. Doch nun war es nicht nur der Vater, der durch seinen eigenwilligen Führungsstil eher negativ auffiel. Denn für Ivankas Modelinie sollen Näherinnen in Indonesien gnadenlos ausgebeutet werden. Und das, obwohl sich die Präsidententochter immer wieder für die Rechte (arbeitender) Frauen einsetzt und sogar ein Buch mit dem Titel "Women Who Work" (dt.: Frauen, die arbeiten) veröffentlichte.

Näherinnen der "Ivanka Trump"-Modelinie berichten von schlechten Arbeitsbedingungen

Die Modelinie "Ivanka Trump" wird in der Fabrik PT Buma Apparel Industry in der Stadt Subang hergestellt. Die Arbeiterinnen sollen laut einem Bericht des "Guardian" über Minigehälter, Einschüchterungsversuche und unzählige unbezahlte Überstunden klagen. Die Produktionsziele seien zudem unerreichbar.

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gea/kad/news.de

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