21.05.2017, 08.00 Uhr

Promi-Verlierer der Woche: Fail! Diese Stars machen sich unbeliebt

Gefloppt, genervt, gedisst! Auch bei unseren Promis ist nicht immer Friede, Freude, Eierkuchen. Welchen Stars die vergangene Woche besonders zu schaffen machte, lesen Sie in unseren Promi-Verlierern der Woche.

Guy Ritchie, Bella Hadid und Robert De Niro zählen zu unseren Promi-Verlierern der Woche. Bild: news.de-Montage / spot on news

Montag: Guy Ritchies neuer Film "King Arthur" ist ein Flop

Das hatte sich Drehbuchautor und Kultregisseur Guy Ritchie (48, Ex-Fußballer David Beckham mitspielen, ist an den Kinokassen ein ziemlicher Flop.

Während der Streifen in Deutschland noch einigermaßen passable 160.000 Zuschauer am Startwochenende anlocken und damit rund 1,7 Millionen Euro einnehmen konnte, sieht das Einspielergebnis in den USA fatal aus. Bei einem Budget von 175 Millionen US-Dollar konnte das Epos dort am Wochenende nur 14,7 Millionen Dollar wieder einspielen. "King Arthur" gilt damit als erster großer Flop des Kinosommers 2017, wie das Branchenmagazin "The Hollywood Reporter" berichtet.

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Dienstag: Bella Hadid sorgt sich wegen Karriere-Ende

Solche Albträume würden sich andere wohl mal wünschen: Bella Hadid (20) hat schlaflose Nächte, weil sie sich um das Ende ihrer Model-Karriere sorgt. Im Interview mit dem Medienunternehmen "Compelo" erzählt das Model von ihrem rasanten Aufstieg in der Fashion-Branche. "Ich will die Fahrt genießen, denn man weiß nie, wo sie endet. Das ist das Schwierigste für mich. Das macht mich total verrückt und bereitet mir Sorgen, wenn ich abends schlafen gehe."

Dabei hat die Millionärstochter mit nur 20 Jahren schon einiges erreicht. Sie lief für "Victoria's Secret", ist Teil von Campagnen für Calvin Klein oder Givenchy, wurde 2016 zum Model des Jahres gekürt und gehört außerdem zu den wichtigsten Social-Media-Influencern. Damit müsste sie für den Rest ihres Lebens ausgesorgt haben und sollte eigentlich beruhigt schlafen können.

Das Buch "Believe Me" von Bella Hadids Mutter Yolanda gibt es bei Amazon.

Mittwoch: Michael Fassbender ging Nachbarn tierisch auf die Nerven

Kaum zu glauben, dass der charmante Michael Fassbender (40, "Assassin's Creed") jemandem gehörig auf die Nerven gehen kann. Dass dem aber so war, verriet er in der US-Frühstücks-Show "Good Morning America". Für seine Rolle im neuen Film "Alien: Covenant" musste er Flöte spielen lernen. "Ich musste bestimmte Fingerpositionen üben und eines Tages wurde ich beim Spielen plötzlich unterbrochen", lachte der Schauspieler. "Ich hörte meinen Nachbarn sagen: 'Ich wünschte, dieser Kerl würde endlich damit aufhören, diese verdammte Flöte zu spielen'."

Fassbender begnügte sich fortan mit einem Trick: "Ich habe die Löcher mit Tesafilm abgeklebt und dann nur noch still die Flöte gespielt", erzählte er in der Show. Glücklicherweise musste er das Instrument bei den Dreharbeiten gar nicht spielen. Regisseur Ridley Scott (79) war es nur wichtig, Fassbenders korrekte Fingerbewegungen zu filmen. "Alien: Covenant" kommt am 18. Mai in die deutschen Kinos.

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Donnerstag: Robert De Niro handelt sich Ärger mit Politiker ein

Robert De Niro (73, "Man lernt nie aus") hat mit seiner neuesten Hauptrolle über die Stränge geschlagen. Dieser Meinung ist zumindest Stadtpolitiker Dean Hart, der sich über eine Aussage des zweifachen Oscar-Preisträgers im Film "The Comedian" beschwert hat. Darin spielt De Niro einen Komiker, der während eines Bühnenauftritts gegen den Heimatort des Beamten ätzt: "Ich habe Hicksville bei Wikipedia nachgeschlagen. Dort stehen 'Inzucht' und 'Crystal Meth'." Laut pagesix.com fordert Hart jetzt vom Schauspieler eine öffentliche Entschuldigung ein. "Ich möchte ihn sehen, wie er den Witz auf der Straße hier reißt. Das könnte für ihn nicht so lustig werden".

Gleichzeitig rief der Politiker, der auch ein Optikergeschäft unterhält und seine Stadt verunglimpft sieht, alle Hicksville-Bewohner zum Boykott von De Niros New Yorker Filmfestival auf. De Niros Sprecher schlug zurück - und ließ verlauten: "Tut mir leid, Sie enttäuschen zu müssen, aber Robert De Niro hat das nicht gesagt. Das war der Charakter, den er in dem Film gespielt hat, weil es im Drehbuch so geschrieben war. Bob hat lediglich seine Zeilen aufgesagt." Mit Politikern scheint die Film-Legende einen schlechten Stand zu haben. Erst kürzlich legte sich De Niro mit US-Präsident Donald Trump höchstpersönlich an.

In der letzten Komödie, "Dirty Grandpa" mit Robert De Niro geht es nicht gerade politisch korrekt zu, wie Sie sich mit der DVD fürs Heimkino hier überzeugen können.

Freitag: Ruby Rose disst Katy Perry

Schauspielerin Ruby Rose (31, "Orange Is the New Black") mischt im Zickenkrieg der Pop-Diven mit: Da ihre Freundin Taylor Swift (27) von Katy Perry (32) in deren aktuellem Song "Swish Swish" scheinbar gedisst wird, schlug die Schauspielerin auf Twitter bitterböse zurück. In bester Kritikermanier zerlegte die Australierin den Titel-Schnellschuss von Perry und bezeichnete die Konkurrentin ihrer engen Freundin Taylor als "billig und kleinlich".

Rose warf Perry zudem ein "schlampiges Durcheinander" an Wortspielen vor. Seitdem die "Teenage Girl"-Sängerin einst Tänzer beschäftigen wollte, die eigentlich mit Taylor Swift auf Tour gehen sollten, keimt der Streit der Frauen immer wieder auf. Dass sich Rose jetzt in die Dauerfehde eingemischt hat, dürfte den Zoff erneut befeuern. Und das, obwohl Ruby Rose eindeutig einen Waffenstillstand fordert. Der Schuss ist allerdings nach hinten losgegangen.

Ruby Rose sorgte auch schon bei Superstar Vin Diesel für Ärger: Den Actionhit "XXX: Die Rückkehr des Xander Cage" können Sie hier bestellen.

FOTOS: Bibis Beauty Palace Nach Bibi-Debakel: Das sind die meistgehassten Videos bei Youtube
zurück Weiter Nach dem Bibi-Debakel: Das sind die meistgehassten Videos bei Youtube (Foto) Foto: Instagram.com/bibisbeautypalace/spot on news Kamera

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