11.05.2017, 16.34 Uhr

Meghan Markle: So einflussreich war Prinz Harrys Freundin schon als Kind

Meghan Markle setzt sich leidenschaftlich für Frauenrechte und Gleichberechtigung ein - doch wer hätte gedacht, dass bereits in jungen Jahren echter Kampfgeist in der Freundin von Prinz Harry schlummerte? Wie Meghan Markle bereits mit elf Jahren Großes bewirkte, lesen Sie hier.

Meghan Markle setzt sich mit Leidenschaft für soziale Zwecke und Gleichberechtigung ein und entdeckte ihr Engagement bereits als Kind. Bild: Nancy Rivera / Zuma Press / picture alliance / dpa

Sich für Gleichberechtigung und Gerechtigkeit einzusetzen ist zweifelsohne eine löbliche Sache - ein prominentes Beispiel für unermüdliches Engagement dürfte Meghan Markle sein, die seit einigen Monaten offiziell als Freundin von Prinz Harry bekannt ist. Die 35-Jährige ist nicht nur als Schauspielerin erfolgreich, sondern setzt sich auch mit Leidenschaft für Gleichberechtigung ein. Doch ganz offenbar hat die US-Amerikanerin ihren Wunsch, gegen Ungerechtigkeit zu kämpfen, schon als Kind entdeckt.

Meghan Markle kämpfte schon als Kind für Gleichberechtigung

In einer Rede, die kürzlich auf der Facebook-Seite von Goalcast veröffentlicht wurde, gibt Meghan Markle höchstselbst einen Einblick in die Anfänge ihres sozialen Engagements. Als kleines Mädchen, so führt die Freundin von Prinz Harry aus, habe sie einen sexistischen Werbespot für Spülmittel im Fernsehen gesehen, der die damals Elfjährige maßlos entsetzte. Die Botschaft, dass Frauen in der Küche am besten aufgehoben seien und sich alles um den Kampf gegen fettiges Geschirr drehe, ließ der jungen Meghan Markle die Nackenhaare zu Berge stehen.

Sexismus in der Werbung ließ Meghan Markle aktiv werden

Kurzerhand machte die Elfjährige ihren Vater auf den skandalösen Werbeclip aufmerksam - und dieser ermutigte seine Tochter, ihrem Ärger in Briefen an einflussreiche Personen Luft zu machen. Kurzerhand schrieb die Schülerin Meghan Markle an "die einflussreichsten und mächtigsten Personen, die ich mir vorstellen konnte". Und siehe da, ihr kindliches Engagement zeigte bald Früchte: Promis wie Politikerin Hillary Clinton, die US-amerikanische Journalistin Linda Ellerbee oder Staranwältin und Frauenrechtlerin Gloria Allred antworteten Meghan Markle auf ihre Briefe. Doch damit nicht genug: Wenige Wochen später, so erinnert sich Meghan Markle in ihrer Rede, wurde der anstößige Werbefilm inhaltlich geändert.

Lesen Sie auch: Jetzt ist Meghan Markle ganz offiziell Prinz Harrys Frau.

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